Küstenpatent B in POREC inklusive UKW-Funk für Kroatien

WERBUNG – Küstenpatent inklusive UKW-Funk für Kroatien

Was ist das Küstenpatent für Kroatien?

Das Küstenpatent B für Kroatien inklusive UKW-Funk ermöglicht es Ihnen, in kroatischen Gewässern Sport- und Freizeitboote zu führen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen mehreren Kursorten in Istrien und an der Küste Dalmatiens, um später auf eigene Faust durch die zerklüftete Küsten- und Inselwelt zu schippern. Poreč ist dabei einer der beliebtesten Urlaubsorte an der Küste Istriens und begeistert mit Natur, Kultur sowie attraktiven Stränden gleichermaßen. Ähnliches gilt für die beliebten Städteperlen Dalmatiens.

Küstenpatent POREC

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Zu was befähigt der Bootsführerschein für kroatische Gewässer?

Das Küstenpatent B in Kroatien stellt einen amtlichen Befähigungsausweis des kroatischen Ministeriums für Seefahrt und Verkehr dar und findet international in vielen Küstengewässern rund ums Mittelmeer Anerkennung. Die UKW-Funkberechtigung für Kroatien ist bei allen angebotenen Kursen inklusive.


Wählen Sie zwischen dem Küstenpatent Porec und dem Bootsführerschein Porec oder absolvieren Sie den Bootsführerschein Split. Zur Auswahl stehen ferner der Bootsführerschein Kroatien sowie der Bootsführerschein Pula. Auch Sibenik und Zadar sind beliebte Kursstandorte.


Alle Bootsführerscheine für Kroatien sind unbefristet gültig und enthalten kein PS-Limit. Damit dürfen Sie Motorboote genauso wie Segelyachten, aber auch Jetskis bis zu einer Gross-Tonage von 30 GT steuern. Vorausgesetzt wird ein Mindestalter von 16 Jahren. Kommerziell genutzt werden darf die B-Lizenz von Ihnen allerdings erst ab 18 Jahren.
Zielgruppe sind insbesondere Profiskipper, die bereits über viel praktische Erfahrung in den kroatischen Küstengewässern verfügen. Wenn Sie sich noch in einem Anfängerstadium befinden, ist es ratsam, sich gesonderte Angebote zur praktischen Einübung auf dem Wasser anzuschauen. Es erlaubt Ihnen persönliche Freiheit auf dem Wasser und eine neue Erfahrung auf dem Wasser in Kroatiens Küstengewässern.

Wie läuft die Absolvierung des Bootsführerscheins ab?

Flexibilität, Seriosität und Erfahrung der Ausbilder sprechen für sich. Sie verfügen über ein breit aufgestelltes Fachwissen und können langjährige nautische Erfahrung vorweisen. Die Kurse zeichnen sich durch ihre Kompaktheit aus und lassen sich in ein oder zwei Tagen durchführen. Inhalte sind unter anderem das Kartenlesen, die Kursberechnung und die Positionsbestimmung, aber auch die Handhabung des Seesprechfunks spielt eine zentrale Rolle. Die entsprechenden Seekarten werden von der Kursleitung bereitgestellt.
Zusätzlich empfiehlt sich jedoch eine längere praktische Ausbildung, um das Boot in jeder Situation sicher zu manövrieren und in den nächsten Hafen steuern zu können. Learning bei Doing heißt daher das Gebot der Stunde für angehende Freizeitkapitäne nach Ablegen des Bootsführerscheins in Kroatien. Dafür gibt es zusätzlich verschiedene Praxisangebote zur Auswahl. Diese beziehen sich auf größere Motoryachten genauso wie auf kleinere Motorboote. Für die Wissensauffrischung eignet sich ein Kurzzeit-Training mit einem erfahrenen Skipper.

Küstenpatent


Am besten machen Sie das Küstenpatent Porec, den Bootsführerschein Porec oder eines der vergleichbaren Angebote wie den Bootsführerschein Split an einem Wochenende.

Wissenswertes zur Prüfung

In der Prüfung fragen die kroatischen Behörden theoretisches Wissen zum Führen eines Motorboots oder einer Segelyacht ab. Die Prüfung findet in der Regel am Nachmittag statt, bei den eintägigen Kursen am selben Tag nach der Theorie. Bei dem zweitägigen Kurs haben Sie etwas mehr Zeit zwischen Theorie und Prüfung. Den Fragenkatalog erhalten Sie per E-Mail.


Die Termine finden das ganze Jahr über statt, die meisten Prüfungen werden jedoch zwischen April und Oktober abgelegt. Die Preise bewegen sich zwischen 145 und 160 Euro inklusive Prüfungsgebühren. Hinzu kommen amtliche Gebühren. Versteckte Kosten gibt es nicht. Da die Gebühren von staatlicher Seite vorgegeben werden, sollten sie stets etwa gleich hoch ausfallen. Anmelden können Sie sich bequem per Online-Formular unter https://www.kuestenpatent-guenstiger.at/anmeldung/.

Auf Google waren die meisten bisherigen Absolventen sehr zufrieden mit dem Kursangebot, nahezu jeder Teilnehmer besteht die Prüfung auf Anhieb, obwohl in kurzer Zeit sehr viel Inhalte vermittelt werden. Auch die Trainer wurden durchaus gut bewertet.

Urlaub mit dem Boot in Kroatien

Insgesamt spielen Boote und Schiffe entlang der gesamten Küste Kroatiens eine wichtige Rolle. Diese steht Ihnen nach Erlangung des Küstenpatents offen. Für viele Feriengäste ist ein Urlaub in dem Land an der Adria mit seiner 1800 Kilometer langen Küste ohne einen Törn gar nicht vorstellbar. Dafür brauchen Sie jedoch einen Bootsführerschein, sofern Sie vorhaben, selbst ein Wasserfahrzeug zu führen.


Kroatien bietet sich geradezu an für einen Urlaub auf dem Wasser in einer der unzähligen idyllischen Buchten oder rund um eine der vielen Inseln. Die nächsten Inseln von Poreč und Istrien aus sind jene in der Kvarner Bucht, also Krk, Cres, Rab und Lošinj, aber auch die dalmatischen Inseln wie Brač und Hvar bieten sich allemal für einen Bootsaufenthalt an. Die kroatische Küste zeichnet sich gerade durch ihre Vielseitigkeit aus und wirklich jeder Urlauber findet hier seinen persönlichen Lieblingsort.


Alle weitere Informationen finden Sie auf den Seiten unter https://www.kuestenpatent-guenstiger.at/. Dabei ist es egal ob Sie aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz stammen. Jeder Bootsliebhaber und jede Bootsliebhaberin sind willkommen, den Bootsführerschein in Kroatien zu starten.

Küstenpatent

Stand: 01.02.2022

ÜBERSICHT über mögliche KURS und Prüfungsorte in Kroatien

WERBUNG – Übersicht über mögliche KURS und Prüfungsorte in Kroatien

Sie wollen unabhängig sein und selbst ein Boot führen
Die Adria auf eigene Faust mit einem Boot durchfahren, ist der Traum vieler Urlauber. Allerdings sind einige Voraussetzungen zu erfüllen; und zwar dürfen Sie nicht ohne Bootsführerschein ein Wasserfahrzeug führen. Sie fahren ja auch kein Auto ohne Fahrerlaubnis. Wenn Sie den Bootsführerschein, bekannt als „Kroatisches Küstenpatent“ besitzen, können Sie „loslegen.“ Erkunden Sie Kroatiens zahlreiche Inselwelten, immerhin gibt es insgesamt ca. 1185 Inseln, wovon allerdings nur knapp die Hälfte der Inseln bewohnt ist. Für den Urlauber bedeutet dies, Abenteuer und Aktivurlaub. Wir von Happy Nautica sind Ihnen behilflich.

Wenn Sie im Besitz eines Bootsführerscheins sind, mieten Sie ein Boot und legen dort an, wo es Ihnen gefällt. Die grenzenlose Freiheit ist nicht nur ein bekanntes Schlagwort, sondern in Kroatien Realität, genießen Sie diese Freiheit. Die Adriaküste in Kroatien ist einer der beliebtesten Urlaubsorte und eine Reise wert.

Sie haben keine nautischen Kenntnisse und Erfahrungen?
Wir beraten Sie gern und finden passende Angebote. Unser Praxissortiment ist recht umfangreich. Schauen Sie unter www.kuestenpatent-kroatien.at, um Einzelheiten und ausführliche Informationen zu erfahren.

Selbstverständlich kommt irgendwann die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis, hier verweisen wir auf den Link www.kuestenpatent-guenstiger.at. Nachfolgend stellen wir Ihnen unterschiedliche Orte vor. Hier können Sie am Kurs, natürlich mit Abschlussprüfung, teilnehmen. Wie bereits erwähnt, ohne Fahrerlaubnis für Boote sind in Kroatien Bootsfahrten auf dem Wasser nicht erlaubt.

Kursorte und Prüfungsorte
Wir stellen Ihnen die Orte Porec, Pula, Rabac, Sisak, Zagreb, Split und Sibenik vor. Darüber hinaus berichten wir über das spezielle Küstenpatent bzw. Binnenpatent + IC Patent in Sisak. Wir führen jeweils den dazugehörigen Link auf und berichten über die Preise und Termine.

Küstenpatente B
Der Link www.kuestenpatent-guenstiger.at beinhaltet wichtige Informationen, wenn Sie die Orte Rabac und Zagreb wählen, aktivieren Sie den dort angegebenen Link.

1. Das Küstenpatent B in Porec, gehört zum Istrien-Paket, ist von März bis Anfang November, jeweils freitags und samstags, zu buchen. Bedenken Sie, dass Porec und Pula zwei Tage für den Kurs und die Prüfung benötigen. Die Zeitspannen für den ersten Tag sind von 17:00 Uhr bis 21:00, am zweiten Tag ist die Prüfung ab 11.00 Uhr abzulegen. Der Preis beträgt 145 Euro plus Gebühren. Sie haben etwas Verschnaufpause zwischen Kurs und Prüfung.


2. Das Küstenpatent B in Pula, Bestandteil des Istrien-Paketes, sind ebenfalls von März bis Anfang November, jeweils donnerstags, die Kurse zu buchen zum Preis von 145 Euro plus Gebühren. Von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr sind Sie den ersten Tag beschäftigt, während Sie am zweiten Tag ab 09:00 Uhr die Prüfung für das Küstenpatent B in Pula ablegen.

Der Link www.kuestenpatent-guenstiger.at


3. Das Küstenpatent B in Rabac gehört zum Istrien-Paket. Die Kurse sind von Juni bis September buchbar. 145 Euro mit Gebühren werden Ihnen für das Küstenpatent B in Rabac berechnet. Hier sind Sie sonntags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr gefordert. Nähere Informationen finden Sie unter er Der Link www.kuestenpatent-guenstiger.at


4. Für das Küstenpatent B in Zagreb reservieren Sie die Zeit, jeweils am Sonntag, von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Unter www.kuestenpatent-kroatien.at sind weitere Einzelheiten aufgeführt.


5. Küstenpatent B in Split gehört zum Dalmatien-Paket. Den Kurs und die Prüfung erledigen Sie jeweils am Montag in den Monaten Juni bis September. Der Kurs dauert von 09:00 Uhr bis 13.30 Uhr, die Prüfung beginnt ab 15:00 Uhr. Der Preis für das Küstenpatent B in Split beträgt 159 Euro, zusätzlich sind Gebühren zu berechnen. Der Link www.kuestenpatent-guenstiger.at


6. Das Küstenpatent B in Sibenik gehört ebenfalls zum Dalmatien-Paket. Die Uhrzeiten sind gleich, allerdings ist statt Montag der Dienstag zu berücksichtigen. Auch hier können Sie in den Monaten Juni bis September Ihre Teilnahme realisieren. Der Preis beträgt 159 Euro plus amtliche Gebühren. Der Link www.kuestenpatent-guenstiger.at


7. Das erwähnte, spezielle Angebot Binnenpatent Sisak ist jeweils sonntags in den Monaten März bis Oktober zu nutzen. Allerdings sind die Termine nur zweimal monatlich, im Juni nur einmal, zu buchen. Der Preis beträgt hier 179 Euro zuzüglich Gebühren. Sisak befindet sich in der Nähe von Zagreb. Sie erhalten nach bestandener Prüfung das Küstenpatent Binnen Sisak. Sie sind nach erfolgreicher Prüfung befähigt, auch Sportfahrzeuge zu führen. Der Kurs dauert von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr, im Anschluss erfolgt die Prüfung. Der Link www.kuestenpatent-guenstiger.at

Der Fragenkatalog wird Ihnen nach der Anmeldung via E-Mail zugestellt. Erwähnenswert ist die intensive Vorbereitung für die Prüfung. Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie den Support, das geht telefonisch oder via E-Mail. Qualifizierte, erfahrene Trainer führen den Kurs durch. Den praxisnahen Kurs beenden fast alle Teilnehmer erfolgreich. In der Prüfung liegt der Schwerpunkt auf Theorie. Um Kenntnisse in der Praxis zu erlangen, empfehlen wir die Praxisausbildung mit unseren geschulten Mitarbeitern an Bord. Learning bei Doing ist die beste Methode.

Das unbefristete Küstenpatent B erlaubt das Führen von Motorbooten, Segelbooten, Jetski und Yachten, maximal bis 30GT. Es gibt kein PS-Limit, was natürlich besonders gut ist.

Erwähnenswert ist, dass Kroatien EU-Mitglied ist; das Küstenpatent gilt daher grundsätzlich in der Regel auch für viele Mittelmeeranrainerstaaten.

Unter www.kuestenpatent-kroatien.at

Küstenpatent B inkl. UKW Funk
Küstenpatent B inkl. UWK Funk
Skriptum Küstenpatent

Stand: 01.02.2023

SBF See

SBF See

Der Sportführerschein See (kurz: SBF See) ist die amtliche Erlaubnis für das Führen von Segelyachten und Motorbooten innerhalb des Geltungsbereichs der deutschen Schifffahrtsordnung. Wer ein Seefahrzeug mit einer Motorleistung über 15 PS führen möchte, benötigt diesen Führerschein in Deutschland zwingend. Dies gilt jedoch nur für Freizeit- und Sportboote, nicht aber für gewerblich genutzte Boote.

Anders als für den Sportführerschein Binnen gibt es beim SBF See keine Einschränkungen hinsichtlich der Rumpflänge. Er ist sowohl für das Führen von Motor- als auch von Segelbooten gültig, obgleich der Bereich Segeln nicht zu den Prüfungsinhalten zählt.

Darüber hinaus stellt der SBF See eine erforderliche Vorausbildung für weitere Führerscheine dar – wie zum Beispiel dem Sporthochseeschifferschein (SHS), dem Sportseeschifferschein (SSS) oder dem Sportküstenschifferschein (SKS).

Die wichtigsten Informationen zum Sportführerschein See

Grundsätzlich ists der Sportführerschein See innerhalb der Drei-Seemeilen-Zone der deutschen Schifffahrtsordnung gültig. Zu dieser gehören sämtliche deutschen Schifffahrtsstraßen innerhalb des Küstengebiets. Man darf mit diesem Schein also sowohl auf See als auch an der Küste entsprechende Boote führen. Mit einer Änderung vom 10. Mai 2017 wurde festgelegt, dass die beiden bisherigen Sportbootführerscheine Binnen und See nicht mehr einzeln, sondern nur noch als gemeinsamer Führerschein existieren. Seitdem wird der SBF-See offiziell als Sportbootführerschein inklusive des Geltungsbereichs Seeschifffahrtstraßen bezeichnet. Umgangssprach ist jedoch auch weiterhin die bisherige Bezeichnung SPF See geläufig.

Zulassung und Voraussetzungen für den SBF-See

Wer zum Beispiel gerne mit einer Motorsegelyacht die Ostseeküste entlangschippern möchte, benötigt dafür den Sportbootführerschein See. Zur Erlangung dessen sind allerdings gewisse Voraussetzungen erforderlich. So müssen dem Prüfungszentrum spätestens eine Woche vor dem Prüfungstag sämtliche wichtige Unterlagen zugestellt und die Gebühren bezahlt worden sein.
Grundsätzlich können in ganz Deutschland Segelschein-Prüfungen abgelegt werden – es gibt also keine Bindung an eine bestimmte Region. Hat man sich für einen Ort entschieden, kann der Antrag im Anschluss direkt online ausgefüllt und versandt werden. Wer es sich leicht machen möchte, überweist auch direkt die Gebühren für die Prüfung und schickt alle erforderlichen Unterlagen mit.

Das Mindestalter zum Ablegen der Prüfung für den SBF-See beträgt 16 Jahre. Minderjährige benötigen dafür zusätzlich eine Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten. Weiterhin ist es erforderlich, im Vorfeld ein «Ärztliches Zeugnis für Sportbootführerschein-Bewerber» einzureichen. Dies geschieht aus dem Grund, dass Bewerber vor der Ablegung der Prüfung auf ihre Seetauglichkeit sowie auf die körperliche und geistige Eignung für das Führen eines Schiffs untersucht werden sollen.

Genauso wie auch beim Sportbootführerschein Binnen ist die Prüfung in zwei Teile unterteilt – je einen theoretischen und einen praktischen Teil. Bewerber können sich auf unterschiedliche Arten auf die Prüfung vorbereiten und so beispielsweise mit anderen Teilnehmern an einem Vollzeit-Kurs teilnehmen oder einen Online-Kurs belegen. Allgemein sind Online-Kurse preiswerter, allerdings muss man sich selbstständig auf die Prüfungsinhalte vorbereiten und auch selbstständig den praktischen Teil ererlenen. Zur theoretischen Vorbereitung ist es anzuraten, mindestens sechs Wochen zum Lernen einzuplanen Für Vorbereitung für den praktischen Teil sollte mindestens ein kompletter Tag auf einer Motoryacht zum Üben von Manövern eingeplant werden.

So viel kostet der Sportführerschein See

Weil jeder Mensch sich auf seine individuelle Weise auf den SBF vorbereitet, lässt sich nur schwer ein pauschaler Betrag für die Kosten des SBF See angeben. Die Gebühren variieren je nachdem, ob man an einem Online-Kurs teilnimmt oder ob man dafür eine Segelschule besucht. Als grobe Orientierung kann man sich jedoch bei den Prüfungskosten an rund 150 bis 250 Euro orientieren. Darin enthalten sind sowohl die Kosten für die ärztliche Bescheinigung (bis zu 50 Euro) sowie auch der Kauf eines Navigationsbestecks für die Navigationsaufgaben (bis zu 70 Euro). Die eigentliche Prüfungsgebühr hängt vom jeweiligen Bundesland ab, in dem die Prüfung abgelegt wird, beträgt jedoch in der Regel zwischen 60 und 80 Euro.

Die Prüfung für den SBF See: Ablauf und Aufbau

Wer sich gut auf die Prüfung vorbereitet, hat normalerweise keine Probleme mit der SBF See Prüfung. Die Prüfung für den SBF See ist in zwei Teile gegliedert: Es gibt je einen theoretischen und einen praktischen Teil. Grundlage des theoretischen Teils stellt dabei ein Multiple-Choice-Katalog aus insgesamt 72 Basisfragen und 213 seespezifischen Fragen dar. Dazu kommen 15 zusätzliche Navigationsausgaben. Es gibt insgesamt 15 unterschiedliche Fragenkataloge, die für die Teilnehmer alle im Voraus einsehbar sind. In der Prüfung wird dann einer davon bearbeitet.
Die Themengebiete der Fragenkataloge beinhalten unter anderem Fragen zu Themen wie der Wetterkunde, der Fahrzeugführung, der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, der Seemannschaft oder der Kollisionsverhütung. Es handelt sich dabei um Multiple-Choice-Fragen mit vier Antwortmöglichkeiten, von denen nur eine korrekt ist. Bestanden hat den theoretischen Teil, wer maximal sechs Fragen falsch beantwortet. Weiterhin gehört eine schriftliche Navigationsfrage zum theoretischen Prüfungsteil, die ebenfalls korrekt beantwortet werden muss. Für die Theorieprüfung haben die Teilnehmer maximal 60 Minuten Zeit.

Nach dem theoretischen Teil folgt der praktische Teil der Prüfung. In diesem Teil wird das Wissen aus der Theorie in die Praxis umgesetzt. Unter anderem müssen die Teilnehmer Manöver auf Sportboote durchführen, Seemannsknoten knüpfen und weitere Aufgaben durchführen. Wichtig: Die Bewerber müssen selbst ein geeignetes Boot zur Prüfung bereitstellen.
Obgleich es sich beim SBF See um einen Führerschein für den Geltungsbereich innerhalb der deutschen Seeschifffahrtsordnung handelt, muss die Prüfung nicht unbedingt auf einer Seeschifffahrtsstraße erfolgen – auch Binnengewässer sind möglich.
Weiterhin müssen im Rahmen der Prüfung fünf spezifische Pflichtmanöver und zwei von insgesamt drei weiteren Manöevern mit der Bewertung «ausreichend» bestanden werden. Dazu gehören zum Beispiel das An- und Ablegen, das Rettungsmenöver, das Fahren nach Kompass und das Wenden auf engem Raum. Auch müssen mindestens sechs von sieben Knoten korrekt gebunden werden.

SBF See in Kroatien: Warum das Küstenpatent B in Kroatien eine Alternative zum SBF See ist

Das kroatische Küstenpatent ist eine immer beliebter werdende Alternative zum klassischen SBF See in Deutschland – das hat auch seinen Grund. Viele Menschen entscheiden sich aus Kostengründen für diesen deutlich günstigeren Schein. Dennoch stellt sich die Frage: Kann man auch mit einem kroatischen Bootsführerschein auf deutschen Gewässern Schiffe führen und ist er eine Alternative zum SBF See.

Die Antwort darauf lautet: Es kommt darauf an. Hat man seinen Wohnsitz innerhalb Deutschlands, benötigt man auch einen deutschen Bootsführerschein. Wer jedoch seinen Hauptwohnsitz aus dem Ausland in die Bundesrepublik verlegt, darf er durchaus bis zu einem Jahr mit dem kroatischen Küstenpatent auf deutschen Seen und vor der Küste fahren. Danach ist es ebenfalls erforderlich, die Prüfung für deutsche Gewässer abzulegen.

Beim kroatischen Bootsführerschein handelt es sich um eine Erlaubnis, in kroatischen Gewässern (12-Meilen-Zone) in- und ausländische Eigneryachten sowie kroatische Charteryachten zu führen. Dazu kommt: Weil Charterboote in Kroatien grundsätzlich als gewerbliche Schiffe gelten, müssen sie zwingend mit einer UKW-Funkanlage ausgestattet sein. In einer Chartercrew muss daher stets mindestens eine Person sein, die auch über eine Seefunklizenz verfügt. Wenn man sich dazu entscheidet, das kroatische Küstenpatent abzulegen, lohnt es sich, direkt das Küstenpatent B ink. UKW Funk zu wählen.
Mit dem kroatischen Küstenpatent ist man dazu berechtigt, sowohl Segel- und Sportyachten als auch Jet-Skis und Katamarane mit uneingeschränkter Motorleistung zu führen. Die einzige Vorgabe ist, dass der Wert von 30 GT/BRZ (Groß-Tonnage) nicht überschritten wird. Zur Erklärung: Führerscheine tragen in Kroatien allgemein die Bezeichnung «Patent».

Skriptum Küstenpatent

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Küstenpatent B inkl. UKW Funk
Küstenpatent B inkl. UWK Funk

Die alternative zum SBF SEE ? Küstenpatent B inkl. UKW Funk die bessere Option?

Küstenpatent B inkl. UKW Funk: eine lohnenswerte Alternative zum SBF See

Der Erwerb eines Sportbootführerscheins ist für das Befahren von Binnen- und Seeschifffahrtsstraßen vorgeschrieben. Wer hierzulande den SBF See machen möchte, muss jedoch mit einem nicht zu unterschätzenden Zeit- und Kostenaufwand rechnen. Insbesondere für Personen, die vorwiegend im Urlaub in Kroatien Boot fahren möchten, lohnt sich die Investition nicht immer. Das kroatische Küstenpatent stellt eine attraktive Alternative zum SBF See dar.

Welche Vorschriften gelten in Kroatien?

Kroatien gilt mit seinen knapp 2.000 Ki­lo­me­tern Küs­ten­li­nie als wahres Paradies für Segler und Motorbootfahrer. Ob Inselhopping, Tagestouren oder das Entspannen in einer einsamen, nur vom Meer aus erreichbaren Bucht: Mit einem kroatischen Bootsführerschein können Urlaubsträume wahr werden. Dennoch gilt es selbstverständlich einige Vorschriften zu beachten.

Se­gel­boo­te ab 2,5 Me­tern Länge sowie alle mo­tor­be­trie­be­nen Boo­te unterliegen in Kroatien grundsätzlich der Führerscheinpflicht. Darüber hinaus müssen alle Boote, die das Maß von 2,5 Metern überschreiten, über ei­nen maschinellen An­trieb ver­fü­gen. Minderjährige Skipper (unter 18 Jahren) dürfen nur Boote mit einer maximalen Antriebsleistung von 20 PS fahren.

Wer als deutscher Urlauber kroatische Gewässer befahren möchte, benötigt ein Küstenpatent. Hier unterscheidet man zwischen dem Boat Skip­per A und dem Boat Skip­per B. Bei Letzterem handelt es sich um das klassische Küstenpatent, welches auch eine Funklizenz umfasst. Alternativ werden auch der Int. SBF Bootsführerschein sowie alle höherwertigen Be­fä­hi­gungs­nach­wei­se wie der Int. Sport­see­schif­fer­schein (SSS), Int. Sport­hoch­see­schif­fer­schein (SHS) und der Int. Sport­küs­ten­schif­fer­schein (SKS) akzeptiert.

Probleme mit SBF See in Kroatien

Auch wenn der SBF See in Kroatien grundsätzlich anerkannt wird, ergeben sich in der Praxis dennoch immer wieder Probleme. Dies ist einer der Hauptgründe, warum das Küstenpatent B dem deutschen Sportbootführerschein in vielen Fällen vorzuziehen ist.

Möchte man in Kroatien ein Boot chartern, kann es problematisch sein, dass es den SBF ohne FUNK gibt, während beim kroatischen Küstenpatent die Funklizenz grundsätzlich inbegriffen ist.

Sind die obigen Hürden gemeistert, ergibt sich bereits das nächste Problem in manchen Ländern. Die ausländischen Behörden interpretieren teilweise den SBF See oftmals dahingehend, dass dieser auf drei Seemeilen begrenzt sei. Dies ist auf das manchmal nicht ganz leicht verständliche „Beamten-Deutsch“ zurückzuführen, in welchem der Bootsführerschein ausgestellt ist. Sich nur drei Seemeilen von der Küste entfernen zu dürfen, bedeutet selbsterklärenderweise kein wahres Motorboot- oder Segelvergnügen.

Was versteht man unter dem Küstenpatent B?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass das Küstenpatent B auch in der Regel meist in Int. Gewässern grundsätzlich gültig ist. Der kroatische Bootsführerschein kann ab 16 Jahren erworben werden. Nach erfolgreicher Prüfung entfällt – Volljährigkeit vorausgesetzt – jegliche Beschränkung hinsichtlich der ma­xi­ma­len An­triebs­leis­tung ei­nes Boo­tes. Minderjährige dürfen jedoch, wie bereits erwähnt, Boo­te mit bis zu 20 PS An­triebs­leis­tung fahren.

Der kroatische Bootsführerschein befähigt zum Führen von Booten und Jach­ten mit einem Volumen von 30 Brut­to­re­gis­terton­nen. Auch andere Wasserfahrzeuge wie beispielsweise Jetskis dürfen kommerziell geführt werden. Das Küstenpatent B umfasst außerdem das Funk­zeug­nis SRC. Dies hat einen ganz praktischen Grund: In Kroatien gilt jedes
Char­ter­boot als ge­werb­li­ches Schiff. Demzufolge muss es in jeder Chartercrew mindestens eine Person geben, die eine See­funk­li­zenz vorweisen kann.

Interessant zu wissen: Die kroatische Seefunklizenz kann auch separat erworben werden, z. B. wenn man bereits über den SBF ohne FUNK verfügt. Es handelt sich um eine theoretische Prüfung. Allerdings ist das kroa­ti­sche See-Sprech­funk­zeug­nis (SRC) meist nur auf kroatischen Gewässern gültig. Wer außerhalb Kroatiens am Sprechfunk teilnehmen möchte, braucht das deutsche See-Sprech­funk­zeug­nis. Um dieses zu erwerben, ist das Absolvieren einer theoretischen und praktischen Prüfung erforderlich.

Wie läuft die Prüfung zum Küstenpatent B ab?

Schaut man sich den Prüfungsablauf an, werden die Unterschiede zwischen dem Küstenpatent B und dem SBF Bootsführerschein besonders deutlich. Während sich die Prüfung beim SBF aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammensetzt, besteht das Küstenpatent B lediglich aus Theorie. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn der Anwärter bereits über ausreichend Praxiserfahrung verfügt. Nach durchschnittlich 15 Minuten ist die Prüfung abgeschlossen. Im Falle des Bestehens stellt das Hafenamt noch am selben Tage eine entsprechende Bescheinigung aus, sodass es möglich ist, unmittelbar ein Boot zu chartern. Das originale Küstenpatent wird innerhalb eines Monats postalisch zugestellt. Wer hingegen den SBF machen möchte, muss wesentlich mehr Zeit einplanen. Im Durchschnitt dauert es nach Kursbeginn etwa drei bis vier Wochen, bis man den Bootsführerschein in den Händen hält. Im Einzelfall kann es selbstverständlich auch schneller gehen oder erheblich länger dauern.

Auch hinsichtlich des Kostenaufwandes bestehen signifikante Unterschiede. Die Kosten für den kroatischen Bootsführerschein betragen ca. 110 €. Möchte man sich zuvor mit einem Kurs auf die Prüfung vorbereiten, sollte man etwa 300 € einkalkulieren. Ob ein solcher Kurs zur Prüfungsvorbereitung notwendig ist, hängt vom Einzelfall wird aber dringend Empfohlen ab. Dennoch ist das Küstenpatent B inkl. UKW Funk in jedem Fall kostengünstiger als der SBF See, dessen Kosten sich auf 400 € (ohne Theo­rie­kurs) bis 650 € (mit Theo­rie­kurs) belaufen.

Welche Vorteile bietet das Küstenpatent B gegenüber dem SBF See?

Einige wesentliche Vorteile des Küstenpatents B gegenüber dem SBF See haben wir bereits kurz erläutert. Nun möchten wir diese Aspekte noch einmal vertiefen. An erster Stelle ist selbstverständlich die Zeit- und Kostenersparnis zu nennen. Der Bootsführerschein in Kroatien kostet weniger als der deutschen Bootsführerschein. Auch der Zeitaufwand ist erheblich geringer. Die Prüfung besteht lediglich aus einem Theorieteil und nimmt kaum mehr als eine Viertelstunde in Anspruch. Bei erfolgreichem Abschluss kann man noch am selben Tag ein Boot chartern und zur See fahren. Die deutsche Bürokratie macht einen solch unkomplizierten Ablauf unmöglich. Wer also nur im Segler- und Motorbootparadies Kroatien unterwegs sein möchte, für den lohnt sich der Erwerb des Küstenpatent B wesentlich mehr als der SBF.

Wie bereits erwähnt, gibt es außerdem immer wieder Probleme mit SBF See. Dies betrifft vor allem Beschränkungen hinsichtlich der Größe der gecharteten Boote sowie die auf drei Seemeilen begrenzte Ausfahrmöglichkeit.

Fazit: Das Küstenpatent B ist in vielen Fällen eine lohnenswerte Alternative zum SBF See

Das Küstenpatent B bietet eine kostengünstige und zeitsparende Alternative zum SBF Bootsführerschein. Die Option lohnt sich besonders, wenn man bereits über Praxiserfahrung verfügt und ausschließlich in kroatischen Gewässern ein Boot chartern möchte. Da sich Kroatien mit seinen langen Küstenabschnitten wunderbar zum Bootfahren und Segeln eignet, ist es insbesondere für Hobbysportler häufig gar nicht erstrebenswert, geschweige denn vonnöten, andernorts auszufahren. Wie wäre es also, beim nächsten Kroatienurlaub gleich das Küstenpatent B in Angriff zu nehmen?

Skriptum Küstenpatent

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Skriptum - Küstenpatent
Skriptum – Küstenpatent

ÜBERSICHT Kursstandorte uind PRÜFUNGSSTANDORTE in KROATIEN (Bootsführerschein KROATIEN)

Bootsführerschein in Kroatien (WERBUNG)

Sie möchten die traumhaft schöne Landschaft Kroatiens nicht nur vom Land aus begutachten?
Sie träumen davon, über das kristallblaue Wasser zu rauschen und den Wind um die Nase zu spüren?
Dann sind Sie hier genau richtig!
In nur 1-2 Tagen haben Sie bei uns die Möglichkeit einen international anerkannten, unbefristeten Führerschein für Motor- und Segelboote, sowie Jetskis und Yachten bis zu 30GT zu erlangen.
Dieser amtliche Befähigungsausweis ermöglicht es Ihnen, mit einem gemieteten oder eigenen Wasserfahrzeug ohne PS Limit über das Wasser zu schnellen und die verschiedensten weltweiter Küstengewässer anlaufen.
Die deutschsprachige Ausbildung ist in einen etwa vierstündigen Kurs und eine halbstündige mündliche Theorieprüfung gegliedert.
In folgenden sieben Hafenstädten ist eine solche Ausbildung möglich:

Bootsführerschein B in Split
In Split findet der Kurs von 9 Uhr bis 13:30 Uhr statt, die Prüfung am selben Tag ab 15 Uhr. Die Kosten zuzüglich amtlicher Gebühren betragen 159 €. Genauere Infos und die Anmeldung finden Sie hier

Bootsführerschein B in Sibenik
Hier findet der Kurs von 9 Uhr bis 13:30 Uhr statt, die Prüfung am selben Tag ab 15 Uhr. Die Kosten zuzüglich amtlicher Gebühren betragen 159 €. Genauere Infos und die Anmeldung finden Sie hier

Bootsführerschein B in Zadar
In Zadar findet der Kurs von 9 Uhr bis 13:30 Uhr statt, die Prüfung am selben Tag ab 15 Uhr. Die Kosten zuzüglich amtlicher Gebühren betragen 159 €. Genauere Infos und die Anmeldung finden Sie hier

Bootsführerschein B in Rijeka
Von 7 Uhr bis 11 Uhr findet der Kurs in Rijeka statt, die Prüfung ist ab 17 Uhr desselben Tages. Die Kosten zuzüglich amtlicher Gebühren betragen 145 €. Genauere Infos und die Anmeldung finden Sie hier

Bootsführerschein B in Rabac
Der Kurs in Rabac ist von 8 Uhr bis 12 Uhr. Genauere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sie hier

Bootsführerschein B in Porec
In Porec findet der Kurs von 17 Uhr bis 21 Uhr statt, die Prüfung folgt am nächsten Tag ab 11 Uhr. Die Kosten zuzüglich amtlicher Gebühren betragen 145 €. Genauere Infos und die Anmeldung finden Sie hier

Bootsführerschein B in Pula
Hier findet der Kurs von 10 Uhr bis 14 Uhr statt, die Prüfung wird am folgenden Tag ab 9 Uhr abgelegt. Die Kosten zuzüglich amtlicher Gebühren betragen 145 €. Genauere Infos und die Anmeldung finden Sie hier

Skriptum Küstenpatent

KURSE bei AC NAUTIK unter: www.kuestenpatent-kroatien.at

Das Wichtigste zum Sportbootführerschein See

Das Wichtigste zum Sportbootführerschein See

Egal, auf welches Gewässer es geht – wer mit seinem eigenen Boot oder eine, gecharterten Fahren möchte, benötigt einen entsprechenden Führerschein dazu. Für die Fahrt auf dem offenen Meer wird dabei ein Sportbootführerschein See, welcher auch als SBF See bezeichnet wird, benötigt. Für die Fahrt auf Binnengewässern wird wiederum der Sportbootführerschein Binnen benötigt, welcher auch als SBF Binnen bezeichnet wird.

Zusätzlich gibt es aber auch noch einige weitere Führerscheinarten. Nachfolgend wird auf die verschiedenen Führerscheinarten, deren Voraussetzungen, die Unterschiede in der Prüfung sowie einige Alternativen zum SBF See und SBF Binnen eingegangen.

Welchen Schein benötige ich wofür?

Generell wird ein Bootführerschein vorausgesetzt, wenn das eigene – oder gecharterte Boot über eine Leistung von mehr als 15 PS verfügt. Es kann hier nun zwischen dem Sportbootführerschein See und Binnen unterschieden werden: Der SBF See wird für die Fahrt auf dem offenen Meer benötigt, wobei der SBF Binnen für die Fahrt auf Binnengewässern benötigt wird. Wer weitere Bootführerscheine beantragen möchte, sollte beachten, dass der SBF See die Grundvoraussetzung dafür ist. Jeder Kapitän musste also einmal in seinem Leben den SBF See erwerben.

Sportbootführerschein See

Für die Fahrt auf das offene Meer ist der Sportbootführerschein See richtig. Benötigt wird dieser für motorisierte Segelboote sowie reguläre Sportboote mit einer Leistung von 15 PS oder mehr. Für die Länge der Boote wird bei dem SBF See keine Einschränkung gemacht, sodass diese theoretisch unlimitiert ist.

Sportbootführerschein Binnen

Auf Binnengewässern wird grundsätzlich der Sportbootführerschein Binnen benötigt. Dieser ist hier ebenfalls ab einer Leistung von 15 PS für motorisierte Segelboote oder Sportboote vorgeschrieben. Zusätzlich sollte beachtet werden, dass der SBF Binnen generell für Boote benötigt wird, welche eine Länge von weniger als 20 m aufweisen und auf Binnengewässern gefahren werden.

Auf dem Rhein, Teilbereichen der Spree sowie dem Bodensee gibt es hier sogar noch Sonderregelungen, denn hier ist der SBF Binnen bereits ab einer Leistung von 5 PS verpflichtend.

Sportküstenschifferschein SKS

Der Sportküstenschifferschein SKS wird zum Fahren von motorisierten Yachten oder Segelyachten in der Küstennähe benötigt. Unter der Küstennähe wird hier ein maximaler Abstand von 12 Seemeilen zum Festland verstanden. Generell wird dieser zum Fahren von gewerbsmäßig genutzten Sportbooten in der Küstennähe benötigt. Voraussetzung für den SKS sind der Besitz des SBF See und der Nachweis von mindestens 300 Seemeilen auf Yachten in Küstengewässern.

Sportseeschifferschein SSS

Mit dem Sportseeschifferschein, welcher auch als SSS bezeichnet wird, dürfen motorisierte Yachten oder Segelyachten, die gewerbsmäßig genutzt werden, in Küstennähe gefahren werden. Unter Küstennähe wird hier eine Entfernung von maximal 30 Seemeilen zur Küste verstanden. Zusätzlichen dürfen der gesamte Englische Kanal, die Nord – und Ostsee, der Bristolkanal, die Irische und Schottische See, das Mittelmeer und das Schwarze Meer mit dem SSS befahren werden.

Um den SSS zu erwerben, wird der SBF See vorausgesetzt. Zusätzlich müssen mindestens 1.000 Seemeilen mit dem SBF im Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraße als Wachführer oder dessen Vertreter nachgewiesen werden.

Sporthochseeschifferschein SHS

Mit dem Sporthochseeschifferschein SHS dürfen alle Meere weltweit mit motorisierten Yachten oder Segelyachten befahren werden. Es handelt sich hierbei um den Führerschein, welche zum Fahren von gewerbsmäßig genutzten Sportbooten weltweit benötigt wird. Um den SHS erwerben zu können, wird der SSS vorausgesetzt. Zudem müssen als Wachführer nach Erwerb von dem SSS mindestens 1.000 Seemeilen auf Yachten im Seebereich nachgewiesen werden.

Voraussetzungen für den Erwerb der Bootsführerscheine Binnen und See

Die Voraussetzungen für den SBF Binnen und See fallen nahezu gleich aus: Zunächst sollte das Mindestalter beachtet werden, denn dieses kann sich je nachdem, ob der SBF für ein Segelboot oder motorisiertes Sportboot gemacht wird, unterscheiden: Für Segelboote beträgt das Mindestalter 14 Jahre. Für motorisierte Sportboote beträgt des Mindestalter hingegen 16 Jahre. Bei Minderjährigen muss außerdem eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorgelegt werden.

Weiterhin muss ein Tauglichkeitsnachweis für den SBF Binnen oder See erfolgen. Dieser stellt einen Nachweisen der medizinischen Tauglichkeit dar. Wie bei einem Kfz-Führerschein werden hier die Augen auf die Seestärke und die Unterscheidung zwischen Farben getestet. Zudem wird ein Test des Hörvermögens durchgeführt.

Wer bereits einen SBF besitzt und lediglich den SBF für einen anderen Geltungsbereich erwerben möchte, muss keinen Tauglichkeitstest vorlegen, sofern der bereits bestehende SBF nicht älter als 1 Jahr ist.

Zusätzlich muss ein Kfz-Führerschein vorgelegt werden. Alternativ kann auch ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Mit diesen Dokumenten wird die Zuverlässigkeit überprüft. Für Minderjährige entfällt diese Pflicht jedoch grundsätzlich.

  • Mindestalter: 14 Jahre (bei Segelboot) oder 16 Jahre (bei motorisiertem Sportboot)
  • Bei Minderjährigen: Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten
  • Nachweis der medizinischen Tauglichkeit
  • Vorlegen eines Kfz-Führerscheins oder eines polizeilichen Führungszeugnisses (entfällt bei Minderjährigen)

Wie läuft die Ausbildung zum Bootsführer ab

Wie bei jedem anderen Führerschein setzt sich auch die Ausbildung für den SBF Binnen oder See aus einem theoretischen und praktischen Teil zusammen. Dabei sind Theoriestunden aber nicht verpflichtend. Wer sich auf die Theorieprüfung vorbereiten möchte, kann dies sowohl in der Sportbootschule als auch online machen. Somit ist es jeder Person selbst überlassen, in welchem Umfang sie sich auf die Theorieprüfung von dem SBF vorbereitet. Dies gilt generell sowohl für den SBF Binnen als auch für den SBF See.

Für die Praxisstunden ist hingegen eine Mindestzahl vorausgesetzt. Diese müssen außerdem in einer Sportbootschule absolviert werden. Sobald die Mindestzahl an Praxisstunden erreicht wurde, kann die Praxisprüfung durchgeführt werden. Im Anschluss wird der SBF See oder Binnen ausgestellt.

Grundsätzlich unterscheiden sich die SBF See und Binnen in ihren Prüfungsfragen sowie in ihren Prüfungsanforderungen in der theoretischen und praktischen Prüfung.

Theorie und Praxis in der Sportbootschule

Die Theorieprüfung für den SBF See und Binnen unterscheidet sich in der Sportbootschule:

Sowohl für den SBF See als auch für den SBF Binnen werden insgesamt 7 Basisfragen gestellt. Anschließend werden jeweils 23 unterschiedliche See-Fragen und Binnen-Fragen gestellt. Für den SBF See gibt es außerdem zusätzlich eine Navigationsaufgabe, welche der Prüfling bestehen muss. Diese besteht aus 9 Teilaufgaben.

Praktische Prüfung für den SBF See

Die Praxisprüfung für den SBF See besteht aus 5 Pflicht-Manövern, welche bestanden werden müssen. Im Anschluss werden 3 von insgesamt 5 Wahlpflicht-Manövern ausgewählt. Von diesen müssen mindestens 2 bestanden werden. In der Praxisprüfung werden jetzt noch 10 verschiedene Knoten-Typen bereitgestellt, aus welchen 7 ausgewählt werden müssen. Mindestens 6 Knoten müssen innerhalb von jeweils 2 Versuchen erfolgreich absolviert werden und erklärt werden.

Praktische Prüfung für den SBF Binnen (Segelboote)

Die Praxisprüfung für den SBF Binnen für Segelboote unterscheidet sich grundsätzlich leicht von der Praxisprüfung für den SBF Binnen für motorisierte Sportboote. Zunächst müssen 3 Pflicht-Manöver abgeschlossen werden. Dazu gehören das Anlegen unter Segeln, das Ablegen unter Segeln sowie das Rettungsmanöver unter Segeln. Anschließend müssen 3 Wahlpflicht-Manöver ausgewählt werden, von welchen wiederum 2 bestanden werden müssen. Jetzt müssen genau wie bei der Praxisprüfung für den SBF See noch 6 Knoten absolviert und erklärt werden.

Praktische Prüfung für den SBF Binnen (motorisierte Sportboote)

Beim SBF Binnen für motorisierte Sportboote müssen zunächst 3 Pflicht-Manöver bestanden werden. Vor allem die Wahlpflicht-Manöver der praktischen Prüfung von dem SBF Binnen für motorisierte Sportboote unterscheiden sich von den Wahlpflicht-Manövern vom SBF Binnen für Segelboote. Auch hier müssen aber mindestens 2 Wahlpflicht-Manöver erfolgreich bestanden werden. Gleiches gilt für 6 Knoten.

Wie hoch sind die Bootführerschein Kosten?

Die Kosten für einen SBF See oder Binnen können sich auf ca. 500 bis 1.000 Euro belaufen und variieren daher stark.

Zunächst muss ein Blick auf die Kosten für die theoretischen Stunden geworfen werden: Erfolgen diese in einer Online-Schule, so belaufen sich die Gebühren auf 40 bis 50 Euro. In einer Bootsfahrschule belaufen sich die Kosten wiederum auf 100 bis 200 Euro – je nachdem wie viele Theoriestunden absolviert werden.

Die Praxisstunden in der Bootsfahrschule belaufen sich preislich auf rund 200 Euro. Die Prüfungsgebühren für die Praxisprüfung und Theorieprüfung belaufen sich insgesamt auf rund 150 Euro. Für den SBF Binnen entstehen außerdem noch zusätzliche Prüfungsgebühren in Höhe von ca. 100 Euro.

Zusätzlich entstehen noch Kosten für das Navigationsbesteck, ein ärztliches Attest, ein Funkzeugnis und einen Pyroschein, welche sich auf rund 255 Euro belaufen.

Fazit

Wer auf dem offenen Meer fahren möchte, ist mit einem SBF See bestens beraten. Wer hingegen Binnenschifffahrtstraßen befahren möchte, sollte auf den SBF Binnen zurückgreifen. Sollen sowohl der SBF See als auch der SBF Binnen gemacht werden, so ist es empfehlenswert, zunächst den SBF See zu absolvieren. Dann muss anschließend nämlich nicht mehr die Praxisprüfung für den SBF Binnen absolviert werden. Nicht zuletzt sollte beachtet werden, dass der SBF See eine Grundvoraussetzung ist, um höhere Führerscheinklassen wie den SKS, SSS und SHS zu absolvieren.

Als Alternative Sportbootführerschein in Kroatien machen

Alternativ zu dem SBF Binnen oder See kann auch der Sportbootführerschein „Küstenpatent B ink. UKW Funk“ in Kroatien gemacht werden. Dieser ist unter dem Namen Skipper Lizenz B oder Küstenpatent bekannt. Wer die Skipper Lizenz B in Kroatien absolviert, kann Boote mit einer Länge von bis zu 18 (30 Bruttoraumzahl) m in den meisten Mittelmeergewässern sowie den Gewässern vieler anderer Länder fahren. Wer in Kroatien das Küstenpatent inkl. UKW Funk als Alternative machen möchte, hat unter anderem den Vorteil, dass es dabei keine PS-Beschränkung gibt. Mit dem Küstenpatent ist man berechtigt, Motorboote, Motoryachten, Segelboote, Segelyachten und sämtliche Wassersportgeräte wie Jetskis zu fahren.

In Kroatien gibt es verschiedene Anbieter für den Sportbootführerschein. Es ist hier auch möglich, Intensivkurse oder Kurse auf Deutsch auszuwählen. In diversen Intensivkursen kann der Führerschein sogar innerhalb von 3 Tagen abgeschlossen werden. Im Anschluss wird dieser beim Hafenamt in Kroatien abgeholt. Die Kosten für den Sportbootführerschein in Kroatien sind in der Regel ca. 250 – 300 Euro.

Küstenpatent
Küstenpatent
Boat Skipper B

www.kuestenpatent-kroatien.at

Skriptum Küstenpatent

www.kuestenpatent-kroatien.at

SBF See – Probleme in Kroatien? Keine Funklizenz kein CHARTERBOOT?

SBF See – Probleme in Kroatien? Keine Funklizenz kein CHARTERBOOT?

Zum Führen von Charteryachten ist in Kroatien eine Funklizenz notwendig. Alle gewerblich genutzten Yachten sind per Gesetz verpflichtet, eine funktionierende UKW Seefunk Anlage zu besitzen. Zum ordnungsgemäßen Betrieb von UKW Seesprechfunkstellen ist eine UKW Seesprechfunkberechtigung erforderlich. In der Realität bedeutet das, kein Charterboot ohne entsprechende Funklizenz. Für Inhaber von ausländischen Bootsführerscheinen führt dies oft zu Problemen. Die Ausbildungen österreichischer Yachtmaster FB2/FB3 und auch der deutsche SBF See sind ohne Funken und enthalten daher keine Funkberechtigung. Alte kroatische oder jugoslawische Küstenpatente sind ebenfalls betroffen.

Bootsurlaub an der Adria

Mit einer Segelyacht oder einem Motorboot die Inseln vor der Küste Kroatiens zu entdecken, garantiert schöne und atemberaubende Momente auf See und zu Land. Beinahe überall in Kroatien können Touristen günstig ein Boot leihen, um Tage oder auch Wochen die See, das schöne Wetter und einsame Buchten abseits von überfüllten Touristenstränden zu genießen. Um die Adria von Kroatien aus mit dem Boot zu entdecken, ist ein Bootsführerschein notwendig. Ausländische Boots- und Yachtführerscheine werden in Kroatien meistens anerkannt. Mit einem Binnenschein darf die Adria nicht befahren werden. Für das Chartern einer Yacht ist ein ausländischer Bootsführerschein „See“ notwendig. Problematisch wird es in Kroatien mit ausländischen Bootsführerscheinen bezüglich der Funklizenz. Diese fehlt auch beim SBF See, ist aber zum Führen von Charteryachten in Kroatien gesetzlich vorgeschrieben. Ein Skipper mit einem ausländischen Boots- oder Yachtführerschein kann zu seinem ausländischen Bootsführerschein eine UKW-Seesprechfunklizenz in Kroatien erwerben. Im kroatischen Boots- und Yachtführerschein ist die UKW-Funkberechtigung bereits enthalten. Der Boat Skipper B kann in Kroatien in wenigen Tagen erworben werden.

Gültigkeit des SBF See
Beim SBF sind Funken und der Erwerb einer Funklizenz nicht von Bedeutung. SBF See ist die Kurzform für den Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen. Die Lizenz erlaubt das Führen von motorisierten Booten, im Bereich Sport und Freizeit. Im Gegensatz zur Binnenschifffahrt gibt es bezüglich der Rumpflänge des Bootes in Deutschland keine Begrenzung. Mit dem SBF See dürfen Fahrzeuge mit einer Leistung von mehr als 15 PS geführt werden. Der SBF See ist in Kroatien für Boote und Yachten bis 18 m Länge bzw. 30 BRZ/GT gültig. Zum Führen größerer Schiffe ist der Sportseeschifferschein (SSS) notwendig.

Wichtig bei der SBF Lizenz ist der Zusatz See auf dem Bootsführerschein. Wenn bei älteren Bootsführerscheinen nur das Wort „Küste“ oder gar nichts steht, wird der Schein in Kroatien nicht akzeptiert. Für jedes Boot in Kroatien, das mit UKW-Funk ausgerüstet ist, muss mindestens eine Person an Bord eine UKW-Funklizenz besitzen und mitführen. Bei Nichteinhaltung dieser Vorschrift drohen hohe Strafen. Die meisten deutschen Bootsführerscheine sind in Kroatien nicht ausreichend gültig, da die Funklizenz fehlt. Ist kein deutscher oder österreichischer Bootsführerschein vorhanden, empfiehlt es sich, gleich das Küstenpatent inklusive UKW-Lizenz bei einem Anbieter wie AC Nautik zu machen. Es geht schnell und ist deutlich günstiger, als zuerst in der Heimat den SBF-See zu machen und später in Kroatien die Funklizenz zu erwerben.

Die wichtigsten Funkberechtigungen

Zu den bekannten Funklizenzen gehören UBI, SRC und LRC. Die Zertifikate haben verschiedene Geltungsbereiche, sind alle international anerkannt und unbefristet gültig.

UBI ist das UKW-Funkzertifikat für den Sprechfunk in der Binnenschifffahrt. Die Funkerlaubnis gilt auf den Wasserstraßen der Zonen Eins bis Vier. Ist an Bord eine UKW-Sprechfunkanlage für den Binnenschifffahrtsfunk vorhanden, muss entweder der Führer oder ein Besatzungsmitglied im Besitz des Sprechfunkzertifikats sein.

SRC ist die Kurzform für Short Range Certificate. Dieses beschränkt gültige Funkbetriebszeugnis berechtigt zur Ausübung des Seefunkdienstes auf Sportbooten im GMDSS für UKW. Die Reichweite im weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem beträgt etwa 35 Seemeilen.

LRC steht für Long Range Certificate. Das allgemeine Funkbetriebszeugnis schließt das SRC ein und berechtigt auf Sportbooten zur uneingeschränkten Ausübung des Funkdienstes im GMDSS. Es kann nicht nur über Ultrakurzwelle gefunkt werden, sondern das Zertifikat erlaubt die Nutzung von Grenzwelle, Kurzwelle und Seefunk über Satelliten.

See-Sprechfunk-Berechtigung – Pflicht in Kroatien

Ein Funkgerät leistet wertvolle Dienste und kann Leben retten. Um auf hoher See einen Notruf absetzen zu können, sind grundlegende Funkkenntnisse wichtig. Bereits seit 1998 muss in Kroatien auf einer Yacht mindestens ein Mitglied der Crew über eine Seesprechfunk-Berechtigung für UKW verfügen. Die Vorschrift betrifft alle Boote, die ein See-Sprechfunkgerät an Bord haben. Nachdem alle Charteryachten mit UKW-Funk ausgerüstet sein müssen, ist es ohne Funklizenz nicht mehr möglich, ein Charterboot zu mieten.

Vielen alten Küstenpatenten fehlt die entsprechende Funklizenz und sie entsprechen damit nicht der gesetzlichen Vorschrift. Das Problem betrifft vor allem ältere Skipper, die mit veraltetem kroatischen oder jugoslawischen Küstenpatent fahren und Inhaber ausländischer Bootsführerscheine. So fehlt dem deutschen SBF-See in Kroatien, die Funkberechtigung.

Die Lösung, um Probleme beim Chartern in Kroatien und Strafzahlungen zu vermeiden, ist die Funkprüfung abzulegen. Für Besitzer von Schiffsführerpatenten ist das in Kroatien relativ einfach zu bewerkstelligen.

Die Funkzertifikate mit den verschiedenen Geltungsbereichen sind an unterschiedliche Voraussetzungen und Prüfungen gebunden. Der Skipper einer Yacht mit UKW-Anlage muss ein SCR-Zertifikat vorweisen. Bei Booten mit Anlagen für Grenzwellen, Kurzwellen oder Satellitenempfang benötigt der Bootsführer die LRC-Prüfung.

Die Küstenpatente in Kroatien

In Kroatien wird der Bootsführerschein zum Führen der diversen motorbetriebenen Wasserfahrzeuge als Küstenpatent bezeichnet. Es gibt zwei Arten von Berechtigungen, das Küstenpatent A und das Küstenpatent B. Der Bootsführerschein A ist nur im küstennahen Bereich und für Boote mit einer Motorleistung bis zu 10 PS gültig. Das Küstenpatent B gilt uneingeschränkt. Sowohl die Entfernung von der Küste als auch die PS Motorleistung sind unbegrenzt.
Bei der AC Nautik dauert der Erwerb eines Küstenpatents zwei Tage. Das Küstenpatent gilt nicht nur für Kroatien, sondern wird grundsätzlich international auf Küstengewässern anerkannt. Dies ist durch schriftliche Dokumente von Staaten wie Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich, Slowenien und Südafrika garantiert.

Skriptum Küstenpatent

Küstenpatent B mit Funklizenz

Der Boat Skipper B mit UKW-Seesprechfunk-Berechtigung ist der typische Boots- und Yachtführerschein. In Kroatien ist er zugleich der Basisschein der Handelsmarine.
Er erlaubt das Führen von Fischerbooten und Ausflugsbooten sowie von Booten zur Fracht- oder Personenbeförderung mit einer maximalen Länge von 15 Meter. Bei Yachten gilt die Begrenzung von 15 Meter nicht. Das Führen der verschiedenen Yachtarten ist bis 30 BRZ gestattet. Die von kroatischen Charterfirmen als Bareboat angebotenen Charteryachten dürfen beispielsweise geführt werden.

Beim Boat Skipper B wird das Führen von Booten nur in der Theorie gelehrt, da es für Skipper bei der Handelsmarine üblich ist, nach bestandener Prüfung auf einem Ausflugsboot oder einem Frachter anzuheuern, um praktische Erfahrung zu sammeln. Für private Skipper ist es empfehlenswert, die gute theoretische Ausbildung mit praktischer Ausbildung zu ergänzen, um die Sicherheit für den Skipper und seine Crew zu gewährleisten.

Küstenpatent B inkl. UKW Funk

Fazit
Damit in Kroatien eine Yacht gechartert werden kann, ist ein Bootsführerschein mit entsprechender Funkberechtigung notwendig. Für den SBF See kann die Lizenz mit einer Prüfung vor Ort erworben werden. Das Küstenpatent B enthält mit der gesetzlich vorgeschriebenen UKW-Funkberechtigung alle Berechtigungen, die ein Freizeitkapitän braucht. Es dürfen damit Yachten bis 30 GT geführt werden. Anhängig von der Bauweise können die Segel- oder Motoryachten bis ca. 18 m Länge aufweisen. Mit dem Küstenpatent B sind Motorisierung und das Fahrtgebiet der Hoheitsgewässer unlimitiert. Das Küstenpatent B ist zeitlich uneingeschränkt gültig.

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LOHNDUMPING als Skipper – Charteryachten: Schippern in der Grauzone

LOHNDUMPING als Skipper – Charteryachten: Schippern in der Grauzone

Skipper in Deutschland
In Deutschland gibt es viele Skipper, die auf dem See und auf dem Meer unterwegs sind. Dazu gehören sowohl professionelle Captain und Crews, die auf Kreuzfahrtschiffen und anderen Schiffen arbeiten, als auch Freizeitskipper, die in ihrer Freizeit auf dem Wasser unterwegs sind. Um als Skipper in Deutschland arbeiten zu können, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden. Um ein professioneller Skipper zu werden, müssen zunächst zahlreiche Prüfungen abgelegt werden, die ein gewisses Maß an Fachkenntnissen und Erfahrungen erfordern. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Bereitschaft, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden und in fremden Gewässern sicher zu navigieren.

Als Skipper gewerblich tätig sein
Der Erwerb eines Skipper-Gewerbes ist im Allgemeinen das Erlernen und Umsetzen einer Reihe von Fähigkeiten und Kenntnissen, die für den sicheren und kompetenten Betrieb eines Segelbootes erforderlich sind. Dazu gehören Navigation, Wetterkunde, Segeleigenschaften, Wartung und Reparatur von Booten und Motoren sowie notwendige Formalitäten. Um ein Skipper-Gewerbe auszuüben, müssen Sie in der Regel eine Zulassung oder ein Zertifikat von einer staatlichen Behörde erwerben. Einige Länder verlangen auch, dass Sie eine spezielle Prüfung bestehen, um diese Zulassung zu erlangen. Zusätzlich müssen Sie möglicherweise ein medizinisches Zertifikat oder ein Zertifikat der Seeschifffahrtsbehörde erwerben.

SKS Prüfungen und Ausbildungen (Segelscheine Deutschland)
In Deutschland bieten verschiedene Schulen und Organisationen SKS Prüfungen und Ausbildungen an. Die SKS Prüfungen abzuleisten ist eine Voraussetzung, um einen gültigen Segelschein in Deutschland zu erhalten. Um die SKS Prüfungen erfolgreich zu absolvieren, ist es wichtig, sich gründlich vorzubereiten. Die Vorbereitung beinhaltet die Teilnahme an einer Ausbildung, in der den Teilnehmern die Grundlagen der Seemannschaft und Segelkenntnisse vermittelt werden. In manchen Fällen kann es auch erforderlich sein, spezielle Kurse wie Navigation oder Meteorologie zu absolvieren. Einige „Schulen“ bieten auch Prüfungsvorbereitungskurse an, um die Prüfung erfolgreich zu bestehen.

Zur Erlangung des Segelscheins müssen die Prüfungsteilnehmer eine Reihe von Fragen zu Themen wie Seemannschaft, Segeltechnik, Seemannschaft und Segelkenntnisse beantworten. Auch die Teilnehmer müssen einen Praxistest im Umgang mit einem Segelschiff absolvieren und dabei beweisen, dass sie ein sicheres Segeln beherrschen. Nach erfolgreicher Prüfung erhält der Prüfling den Segelschein.

Training bei professionellen Lehrern
Skippertraining legal wird in der Regel von qualifizierten Segellehrern angeboten, die für die Durchführung des Trainings zertifiziert sind. Je nach Gerichtsbarkeit gibt es unterschiedliche gesetzliche Anforderungen für das Skippertraining, wie zum Beispiel Altersbeschränkungen oder Zertifizierungsanforderungen. In einigen Fällen kann das Skippertraining gesetzlich vorgeschrieben sein, um ein Segelboot legal zu führen. Es ist wichtig, die örtlichen Gesetze und Vorschriften zu prüfen, um sicherzustellen, dass ein Skippertrainingsprogramm den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Illegale Ausbildungen
Lohn-Dumping ist eine illegale Praxis, bei der Arbeitgeber ausländische Arbeiter zu niedrigeren Löhnen als örtliche Arbeitnehmer einstellen, um Kosten zu senken und Gewinne zu maximieren. Dies kann ein schwerwiegendes Problem sein, insbesondere wenn es sich um eine Branche handelt, in der eine staatlich anerkannte Qualifikation erforderlich ist, wie z.B. im Segelbereich.

Das Segeln erfordert ein hohes Maß an Kompetenz und Erfahrung, und staatlich anerkannte Prüfungen und Ausbildungen sind erforderlich, um ein lizenzierten Skipper zu werden. In Ländern wie Kroatien, Italien und Spanien werden jedoch viele dieser Ausbildungen illegal abgehalten, um Menschen zu ermöglichen, einen Segelschein zu erwerben und als Skipper zu arbeiten, ohne die vorgeschriebenen Kosten zu zahlen. Beim Segeln achten Sie auf die Papiere der Skipper.

Dies kann zu einem abnehmenden Standard in der Branche beitragen, da nicht alle Skipper die nötigen Fähigkeiten, Erfahrungen und Qualifikationen haben, um sichere und verantwortungsvolle Segelreisen anzubieten. Zudem kann Lohn-Dumping dazu führen, dass einheimische Segelkapitäne ausgebeutet werden, da sie keine Wahl haben, als zu niedrigeren Löhnen zu arbeiten, um mit den illegalen Arbeitnehmern konkurrieren zu können.

Es besteht daher ein Bedarf an effektiveren Maßnahmen, um Lohn-Dumping zu bekämpfen und sicherzustellen, dass alle Segelkapitäne die erforderlichen Qualifikationen und Fähigkeiten haben, um sichere und verantwortungsvolle Segelreisen anzubieten. Einige Länder haben Gesetze erlassen, die es Arbeitgebern untersagen, ausländische Arbeitnehmer bei niedrigeren Löhnen als örtliche Arbeitnehmer einzustellen. Es liegt jedoch noch viel Arbeit vor uns, um sicherzustellen, dass alle Segelkapitäne die notwendigen Qualifikationen und Fähigkeiten haben, um sichere Segelreisen anzubieten.

Charter mit Skipper
Es ist möglich, ein Segelboot mit einem Skipper zu chartern. Dies kann über eine Charterfirma geschehen, die ein Boot mit Skipper anbietet, oder direkt mit dem Besitzer des Bootes. Ein Boot mit Skipper kann eine einzigartige und unvergessliche Erfahrung sein, da Sie von einem erfahrenen Seemann begleitet werden, der Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf dem Meer bietet. Der Skipper kann Ihnen nicht nur helfen, das Boot zu navigieren, sondern auch wertvolle Ratschläge geben, wie man die beste Route für Ihre Reise wählt und wie man die beste Erfahrung auf dem Meer macht. Außerdem kann der Skipper Ihnen helfen, die Segelbedingungen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie eine sichere Reise haben.

Eine wichtige Aufgabe
Der Skipper auf Segelyacht ist der Kapitän und damit für die Sicherheit an Bord verantwortlich. Er muss sicherstellen, dass das Schiff und seine Besatzung sicher navigieren und sich an die geltenden Vorschriften halten. Der Skipper muss neben der Navigation auch die Reparaturen und Wartungsarbeiten an der Yacht überwachen und sicherstellen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Der Skipper muss auch für die Ausrüstung an Bord sorgen und sicherstellen, dass diese vollständig ist. Der Skipper muss auch für die Kommunikation zwischen dem Schiff und anderen Schiffen und dem Hafen verantwortlich sein. Der Skipper muss auch für die Sicherheit der Mannschaft und Passagiere an Bord sorgen. Er muss sicherstellen, dass alle an Bord wissen, wie man sich im Notfall verhält und wie man die Sicherheitsmaßnahmen befolgt. Deshalb sollte nie ein Skipper ohne Anmeldung gebucht werden. Gerade wenn ein Skipper Geld in BAR nur anbieten, seien sie skeptisch.

Lohndumping als Skipper
Lohndumping ist eine illegale Praxis, bei der Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern niedrigere Löhne als den gesetzlich festgelegten Mindestlohn zahlen. Dadurch können sie mehr Gewinn machen, indem sie die Arbeitskosten senken. Aufgrund der Niedriglöhne steigt die Armut in vielen Ländern und es kann zu einer weiteren Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen.

Lohndumping ist auch ein Risiko für Skipper, da die Löhne, die sie für ihre Arbeit erhalten, nicht den gesetzlichen Mindestlöhnen entsprechen. Dadurch können sie schlechtere Arbeitsbedingungen und eine schlechtere Bezahlung erhalten. Lohndumping kann auch dazu führen, dass Skipper nicht in der Lage sind, die notwendigen Kosten für die Wartung und Reparatur ihres Bootes zu decken, was zu Sicherheitsrisiken führen kann. Daher ist es wichtig, dass Skipper sicherstellen, dass sie einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn erhalten, um die Gefahren des Lohndumpings zu vermeiden.

Schwarzarbeit als Skipper ist nicht nur illegal, sondern auch sehr gefährlich. Es ist gegen das Gesetz, ohne Genehmigung ein Boot zu steuern, insbesondere wenn man nicht über die nötige Erfahrung und Qualifikation verfügt. Dies kann zu schweren Verletzungen und sogar zum Tod führen. Auch wenn es leichter ist, als ein reguläres Einkommen zu verdienen, sollte man sich davon fernhalten, da die Strafen für solche Aktivitäten sehr hoch sind.

Eigentlich ist es nicht möglich, ohne Anmeldung als Skipper unterwegs zu sein, da alle auf dem Wasser gefahrenen Kilometer gespeichert werden müssen. Daher müssen alle Skipper sich anmelden und ihre Fahrten aufzeichnen, damit die gefahrenen Kilometer korrekt erfasst werden können. Leider ist das nur die Theorie!

Datenbank gegen Lohndumping
Lohndumping ist eine illegale Praxis, die auf dem Markt für Charteryachten vorkommt. Es gibt keine spezifische Datenbank, die speziell für dieses Thema erstellt wurde, aber die Europäische Kommission hat mehrere Richtlinien eingeführt, um Lohndumping zu bekämpfen. Dazu gehört, dass die Verantwortlichen verpflichtet sind, die Löhne der Besatzungsmitglieder zu überprüfen und zu überwachen. Ein weiteres Mittel zur Bekämpfung des Lohndumpings ist die Einrichtung eines besseren Systems zur Meldung von Beschwerden. Dies kann durch die Einrichtung einer speziellen Hotline oder eines Online-Portals erreicht werden, wo Besatzungsmitglieder ihre Beschwerden melden können. Auch die Einrichtung einer speziellen Datenbank, in der die Besatzungsmitglieder registriert werden müssen, kann dazu beitragen, Lohndumping zu bekämpfen. Es ist jedoch wichtig, dass die Datenbank sicher und geschützt ist, damit nur autorisierte Personen Zugang dazu haben.

Um Lohndumping als Skipper zu bekämpfen, könnten die Regierungen in Kroatien und anderen Charterboot-Ländern eine elektronische Crewliste einführen, die angibt, ob das Charterboot privat oder als Skipper gewerblich befahren wird. Für gewerblich geführte Boote müsste eine Pauschalegebühr bezahlt werden, die die Sozialversicherungsbeiträge und Steuern beinhaltet, um sicherzustellen, dass alle Besatzungsmitglieder angemessen bezahlt werden. Zudem sollten harte Strafen für diejenigen eingeführt werden, die gegen diese Regelung verstoßen. Diese Maßnahme kann auch in anderen Ländern wie Deutschland und Spanien umgesetzt werden.

Lage in der Europäischen Union
In Europa gibt es keine einheitliche Anerkennung von kommerziellen Bootsführerscheinen. Die meisten Länder haben ihre eigenen Anforderungen an diejenigen, die Boote für geschäftliche Zwecke fahren möchten. In einigen Ländern müssen Bootsführer eine formelle Ausbildung absolvieren, in anderen Ländern wird ein Führerschein nur nach einer Prüfung ausgestellt. Da es keine harmonisierten Regeln gibt, kann ein Führerschein in einem Land möglicherweise nicht in einem anderen Land anerkannt werden. Es ist daher schwierig, einen kommerziellen Bootsführerschein in der gesamten Europäischen Union anzuerkennen.

Was kann die Europäische Union beitragen?
Durch die Einführung einer EU-weiten Anerkennung von kommerziellen Bootsführerscheinen würde der Beruf des Bootsführers bekannter und anerkannter. Dies würde die gesamte Berufsgruppe befähigen, ihre Arbeit besser zu vermarkten und sich in ganz Europa als professionelle Fachkräfte zu etablieren. Eine solche Anerkennung würde auch zu einer besseren Anerkennung und Wertschätzung der Berufsgruppe beitragen. Außerdem würden die Kosten für die Ausbildung und Zertifizierung sinken, da sich die Teilnehmer nicht mehr an den jeweiligen nationalen Anforderungen orientieren müssten. Dadurch würde auch die Mobilität innerhalb der EU erhöht werden, da die Bootsführer leichter anstellen könnten.

Konsequenzen bei Lohndumping
Lohn-Dumping ist ein schwerwiegendes Verbrechen. Es ist nicht nur illegal, sondern auch eine Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit der Beschäftigten.

Beim Schippern auf Charteryachten kann die Gefahr von Lohn-Dumping vor allem dann bestehen, wenn Skipper unerfahren, billig oder unterbezahlt werden. In manchen Fällen können Skipper dazu verleitet werden, unzumutbare Arbeitsbedingungen oder illegalen Lohn zu akzeptieren, um ihren Job zu behalten.

Einige der Konsequenzen für Skipper, die Lohn-Dumping unterstützen, können schwerwiegend sein:

1. Verlust des Jobs
Leider können die Konsequenzen für Skipper, die Lohndumping betreiben, beträchtlich sein. Zunächst einmal ist es eine illegale Praxis, die strafrechtlich verfolgt werden kann. Auch wenn sie nicht in einem solchen Verfahren verurteilt werden, können sie dennoch ihren Job verlieren, wenn ihr Arbeitgeber herausfindet, dass sie Lohndumping betreiben. Außerdem kann es schwierig sein, einen neuen Job zu bekommen, wenn Manöver wie Lohndumping bekannt werden. Daher ist es für Skipper, die Charteryachten fahren, am besten, sich an legale Verfahren zu halten und sicherzustellen, dass sie den ortsüblichen Lohn erhalten.

2. Geldstrafen
Lohn-Dumping unterliegt strengen gesetzlichen Bestimmungen, die eine Geldstrafe oder sogar eine Gefängnisstrafe nach sich ziehen können. Lohndumping ist in der Schifffahrt illegal. Es ist ein Verstoß gegen die geltenden Gesetze und Bestimmungen der Europäischen Union, der Internationalen Arbeitsorganisation und der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation.

Skipper von Charteryachten sind jedoch in einer schwierigen Situation, da sie sich oft nicht an das Mindestlohngesetz halten können, um ihre Kosten zu decken. Infolgedessen sind sie häufig gezwungen, Lohndumping praktizieren, um ihre Chartergeschäfte überhaupt aufrechterhalten zu können.

Die Konsequenz für Lohndumping als Skipper einer Charteryacht ist in der Regel eine Geldstrafe. Je nach Schwere des Vergehens können die Geldstrafen erheblich sein. In einigen Fällen können sie so hoch sein, dass sie die Kosten für die Charteryacht übersteigen und den Skipper dazu zwingen, sein Geschäft aufzugeben

3. Reputationsschäden
Skipper, die an Lohn-Dumping beteiligt sind, können einen schlechten Ruf bekommen und es kann schwierig sein, eine neue Position zu bekommen. Lohndumping bei Skipper-Charteryachten kann Reputationsschäden verursachen, denn in vielen Fällen sind die Skipper nicht richtig ausgebildet, werden unterbezahlt und arbeiten ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen. Dies kann zu schwerwiegenden Unfällen führen, die zu Verletzungen oder sogar zu Todesfällen führen können. Zudem kann Lohndumping dazu führen, dass Charteryachten nur noch schlecht gewartet werden und möglicherweise nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Konsequenz kann sein, dass die Reputation des Unternehmens in der Branche leidet, da Kunden und andere Interessenten davon abgeschreckt werden, sich für die Dienstleistungen des Unternehmens zu entscheiden. Es kann sogar dazu führen, dass das Unternehmen mit finanziellen Strafen belegt wird, wenn es gegen geltende gesetzliche Vorschriften verstößt. Darüber hinaus können negative Berichte in den Medien dazu führen, dass potenzielle Kunden von dem Unternehmen abgeschreckt werden.

4. Imageprobleme
Lohn-Dumping kann dazu führen, dass die Charteryacht-Industrie ein schlechtes Image bekommt und es schwieriger wird, neue Kunden zu gewinnen. Viele Charterunternehmen arbeiten bei der Auswahl ihrer Skipper mit Subunternehmen zusammen, die besonders billige Arbeitskräfte anbieten. Dies hat zu einem schlechten Image in der Branche geführt.

In vielen Fällen ist es den Skippern nicht möglich, die vorgeschriebenen Löhne für ihre Arbeit zu erhalten oder die gesetzlichen Sicherheitsstandards einzuhalten. Dies macht sie zu einem leichten Ziel für Lohn-Dumping.

Dieses Verhalten ist nicht nur unfair gegenüber den Skippern, sondern auch schädlich für das Image der Branche. Viele Kunden werden das Risiko, eine Charteryacht zu mieten, die von einem Skipper gefahren wird, der nicht ausreichend bezahlt wird, nicht eingehen. Stattdessen werden sie sich für ein Unternehmen entscheiden, das seine Skipper fair behandelt und angemessen bezahlt.

Aus diesem Grund müssen die Charterunternehmen Maßnahmen ergreifen, um das Problem des Lohn-Dumpings zu bekämpfen. Sie müssen sicherstellen, dass ihre Skipper angemessene Löhne erhalten und dass sie sicher sind, während sie auf dem Meer unterwegs sind. Dies ist der beste Weg, um das Image der Branche zu verbessern.

Um die Gefahr von Lohn-Dumping zu minimieren, ist es wichtig, dass Skipper auf Charteryachten fair bezahlt werden und alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Skipper müssen auch hart daran arbeiten, eine vertrauensvolle Beziehung zum Bootseigner aufzubauen, um sicherzustellen, dass sie fair behandelt werden.

Fazit
Lohndumping als Profi Skipper auf Charteryachten ist ein weit verbreitetes Problem. Viele Charterunternehmen verwenden so genannte „Schwarze Listen“, um Skipper zu finden, die bereit sind, für sehr geringe Löhne zu arbeiten. Diese Skipper sind aufgrund des niedrigen Lohns häufig gezwungen, im schwarzen Markt zu arbeiten, was ihre Sicherheit und die Sicherheit ihrer Passagiere gefährdet.

Es ist leider nicht möglich, dieses Problem völlig zu eliminieren. Die Unternehmen, die Charteryachten vermieten, sind jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, und sie müssen sicherstellen, dass die Skipper, die sie anstellen, ordnungsgemäß lizenziert und qualifiziert sind. Die Unternehmen müssen außerdem die Löhne der Skipper angemessen und fair bezahlen.

Ein weiterer Weg, um Lohndumping als Skipper einzudämmen, ist die Einführung von Mindestlöhnen und Arbeitsverträgen. Diese können dazu beitragen, dass Skipper fair und angemessen bezahlt werden. Zudem können Arbeitsverträge die Rechte und Pflichten zwischen den beiden Parteien klären und somit zu mehr Sicherheit für beide Seiten beitragen.

Für Skipper, die bereit sind, auf Charteryachten zu arbeiten, ist es wichtig, sich über die Bedingungen und Rechte zu informieren, die sie haben. Sie sollten sicherstellen, dass sie ordnungsgemäß lizenziert und qualifiziert, bevor sie sich auf einen Arbeitsvertrag einlassen. Sie sollten auch darauf achten, dass sie einen fairen Lohn erhalten, der den geltenden Mindeststandards entspricht.

AC Nautik

www.kuestenpaten-kroatien.at

SBF: Sportbootführerschein – Informationen

SBF: Sportbootführerschein – Informationen

Der SBF: Sportbootführerschein ist eine offizielle Lizenz, die es ermöglicht, Sportboote auf Binnenschifffahrtsstraßen und Seeschifffahrtsstraßen zu führen. Wer die Gewässer mit dem Boot näher erkunden möchte, benötigt demnach eine entsprechende Lizenz, um legal auf See und in Binnengewässern unterwegs zu sein. Was genau unter dem SBF: Sportbootführerschein verstanden wird, welche Ausbildung notwendig ist und welche Kosten zu erwarten sind, verrät der nachfolgende Artikel.

SBF: Sportbootführerschein für Binnengewässer


Für den SBF Binnen kann der Sportbootführerschein für Segelsportboote, Motorjachten oder Segelsportboote mit Antriebsmaschine erworben werden. Bei Binnenschifffahrtsstraßen ist ein Sportbootführerschein für Boote mit einer Länge von unter 20 Metern erforderlich. Alternativ gilt eine Leistung von über 15 PS bei Verbrennungsmotoren oder 10,20 PS bei Elektromotoren. Auf dem Rhein gilt der Sportbootführerschein bereits für Boote mit einer Länge von unter 15 Metern oder einer Leistung von über 5 PS. In Berlin und Brandenburg zum Beispiel wird dieser ebenso für Segelsportboote unter bestimmten Bedingungen benötigt. Es kommt demnach auf die jeweiligen Binnengewässer an, denn nicht jedes Land oder Gewässer verfügt auch über dieselben Richtlinien.

SBF: Sportbootführerschein für die See


Für Seeschifffahrtsstraßen von bis zu drei Seemeilen ist der SBF: Sportbootführerschein See notwendig. Dieser gilt bei Motorjachten und Segelbooten mit einer Leistung von über 15 PS bei Verbrennungsmotoren oder 10,20 PS bei Elektromotoren. Es ist zudem für eine gewerbliche Nutzung von Sportbooten erforderlich, bis zu 300 Meter Uferentfernung und mit Vorlage einer Einzelfallgenehmigung.

Voraussetzungen für den Sportbootführerschein


Um den Sportbootführerschein führen zu dürfen, ist ein Mindestalter von 14 Jahren notwendig. Das Mindestalter für den Umgang mit Booten mit Antriebsmaschine beträgt 16 Jahre. Zudem ist ein Nachweis der medizinischen Tauglichkeit durch einen oder durch einen aktuellen Sportbootführerschein vorzuweisen. Dieser muss ausreichendes Seh- und Hörvermögen sowie Farbunterscheidungsfähigkeit der Personen belegen. Minderjährige benötigen noch keine Vorlage eines Führerscheins oder Führungszeugnisses.

SBF: Prüfungsanforderungen


Die Prüfung zur Erlangung des Sportbootführerscheins umfasst sowohl die SBF: Sportbootführerschein Theorie als auch eine praktische Prüfung, unabhängig von der Antriebsart des Sportboots. Bestandteile der Prüfung können aufgrund bereits erworbener Zertifikate eventuell entfallen und müssen nicht erneut vom Fahrer abgelegt werden. Grundsätzlich verläuft der SBF: Sportbootführerschein Ablauf jedoch in nachfolgenden Teilbereichen.

SBF: Sportbootführerschein Theorie


Teilnehmer müssen ihr Wissen in verschiedenen Themenbereichen nachweisen. Diese werden in einem Fragenkatalog in der Regel auf Basis von Multiple-Choice Fragebögen abgefragt. Hierfür sind unter anderem nachfolgende Basiskenntnisse relevant:
– Verkehrsrecht und Umweltrecht
– Schiffsführung und Schiffstechnik
– Wettergegebenheiten
– spezielle Regeln für Antriebsmaschinen und Segelschiffe in Binnenschifffahrtsstraßen

Darüber hinaus werden spezifische Fragen zur Binnenschifffahrt gestellt:
– Verkehrsregeln in Binnenschifffahrtsstraßen
– Signale, Verbotszeichen, Gebote, Ausweichregelungen, Lichterführung
– Verhaltenspflichten in Binnengewässern
– Schleusendurchfahrten, Ausweichpflichten, Sichtzeichen der Schiffe

Sind die Fragen zur Binnenschifffahrt abgeschlossen, folgen spezifische Fragen zur Seeschifffahrt:
– Navigation und nautische Veröffentlichungen
– spezielle Regeln der Ordnung für Seeschifffahrt und Schifffahrt Emsmündung
– Signale, Verbotszeichen, Gebote, Lichterführung und Ausweichregeln
– Kollisionsregelungen und Verhaltenspflichten

Für den Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen müssen zusätzlich Navigationsaufgaben bearbeitet werden, die in freier Form oder durch Eintragungen auf Seekarten beantwortet werden müssen. In Fällen von Legasthenie kann die schriftliche Prüfung unter bestimmten Umständen mündlich absolviert werden. Dies muss bei der Anmeldung zur Prüfung beantragt und weitere Informationen dazu können beim örtlichen Prüfungsausschuss erfragt werden.

SBF: Sportbootführerschein Praxis


In der praktischen Prüfung müssen die theoretischen Kenntnisse nun mithilfe eines Sportboots in die Praxis umgelegt werden. Es werden bestimmte Manöver und Knoten verlangt, je nach Geltungsbereich des Boots für Binnengewässer oder Seefahrten. Für Binnenschifffahrtsstraßen unter Segel sind Pflichtmanöver wie Anlegen und Ablegen unter Segeln sowie Rettungsmanöver erforderlich. Außerdem müssen zwei von drei sonstigen Manövern wie Segel setzen oder das Wenden des Bootes sowie das sogenannte Anluven/Abfallen oder Steuern nach Schifffahrtszeichen oder dem Wind ausreichend ausgeführt werden. Sechs von sieben Knoten, wie zum Beispiel Achtknoten, Kreuzknoten oder Rundtörn müssen ebenso ausgeführt und detailliert erklärt werden.

Für Binnenschifffahrtsstraßen mit Antriebsmaschine sind Pflichtmanöver wie Anlegen und Ablegen mit Antriebsmaschine sowie Rettungsmanöver mit Antriebsmaschine erforderlich. Zudem müssen zwei von drei sonstigen Manövern wie kursgerechtes Stoppen, Wenden auf engem Raum, Fahren nach Schifffahrtszeichen und Landmarken ausgeführt werden. Auch für das Binnengewässer sind sechs von sieben Knoten notwendig und müssen im Zuge der Prüfung durchgeführt und ausführlich dargebracht werden. Für Binnenschifffahrtsstraßen mit Antriebsmaschine und Segel müssen genannte Aufgaben für beide Antriebsarten ausgeführt werden, wobei die Knoten nur einmal ausgeführt und erklärt werden müssen.

Um die Prüfung zu bestehen, sind maximal zwei Versuche pro Aufgabe möglich. Die Prüfung muss zudem innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden, damit nicht bestandene Prüfungsteile nicht verfallen. Wiederholung sind möglich, jedoch nicht am selben Tag.

SBF: Sportbootführerschein Kosten (2023)


die SBF: Sportbootführerschein Kosten belaufen sich jeweils auf Gebühren für den theoretischen Teil und den praktischen Teil. Darüber hinaus fallen Mehrkosten für Boote mit Antriebsmaschinen und Segel an. Nachfolgende Kosten entstehen bei der Prüfung.

Binnenschifffahrt mit Antrieb: 129,71 Euro
Binnenschifffahrt unter Segel: ca. 126,77 Euro
Binnenschifffahrt mit Antrieb, unter Segel und Prüfungen am selben Tag: 172,30 Euro
Binnenschifffahrt mit Antrieb, unter Segel und Prüfungen an diversen Tagen: 192,90 Euro
Schifffahrt und Binnenschifffahrt mit Antrieb: 177,54 Euro
Seeschifffahrt: 147,31 Euro

Praktische Alternative: Küstenpatent Kroatien

Notwendigkeit des Bootsführerscheins in Kroatien und Anlaufstellen
Benötigt man in Kroatien überhaupt einen Bootsführerschein?


Wer sich den Bootsführerschein etwas schneller einholen möchte, hat die Möglichkeit, das Küstenpatent Kroatien zu erwerben. Dieses Patent erlaubt es auch ohne Binnen- und Seeschifffahrtsschein auf den Gewässern unterwegs zu sein. Gerade für Touristen bietet dieses Patent einen zusätzlichen Anreiz, das in nur ein oder zwei Tagen erworben werden kann.

Ja, man benötigt eine Bescheinigung für alle motorbetriebenen Boote und für Segelboote ab 2,50 Metern. Außerdem müssen Eigentümer von Privatbooten eine Vignette im Hafenamt erwerben.

Wie erhält man einen Bootsführerschein für Kroatien?

Der Erwerb für das Küstenpatent ist einfach. Dieses kann direkt durch einen Kurs bei AC Nautik e.U erworben werden. Sogar deutschsprachige Lernunterlagen sind dafür erhältlich. Die Vorbereitung kann bequem zu Hause erfolgen. Die Prüfung findet jeweils zu den genannten Prüfungsterminen in der Hafenstadt statt und wird direkt von dem Hafenamt vor Ort abgenommen. Ist die Prüfung erfolgreich absolviert und hat der Prüfling Theorie und Praxis bestanden, wird das Küstenpatent unmittelbar ausgestellt.

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Küstenpatent B inkl. UKW Funk

Konkrete Regelungen zum Küstenpatent


Das kroatische Küstenpatent berechtigt zum Führen von Segel- und Motorjachten bis zu ca. 18 Meter Länge, ohne Einschränkungen bei Motorleistung und Fahrtbereich. Kommerzielle Fahrten bis drei Seemeilen vor der Küste oder einer Insel sind erlaubt, sofern man eine Genehmigung hat. Jetskis dürfen ebenfalls gefahren werden. Das Küstenpatent beinhaltet zudem die erforderliche UKW-Seesprechfunkberechtigung für Charterjachten in Kroatien.

Generell gibt es keine internationalen oder EU-weiten Regelungen für Sportbootführerscheine, daher wird das kroatische Küstenpatent in anderen Ländern meist anerkannt. Allerdings können einige Ausnahmen greifen. Zum Beispiel muss ein deutscher Staatsbürger in Deutschland einen deutschen Bootsführerschein besitzen, um im Heimatland fahren zu dürfen.

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SBF: Sportbootführerschein oder nur Küstenpatent?


Grundsätzlich gibt es gerade in Sportbereich zahlreiche Fahrer, die lediglich ein oder zwei Ausfahrten im Jahr tätigen oder regelmäßig in Kroatien auf Urlaub sind. Für diese lohnt sich das Küstenpatent in jedem Fall.

Generell ist es jedoch keinesfalls ein Nachteil, einen Sportführerschein zu besitzen.

Skriptum Küstenpatent

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SBF See – Probleme in Kroatien? – Alternative das Küstenpatent B inkl. UKW?

Warum das Küstenpatent B inkl. UKW Funk mehr Vorteile bietet als der SBF See

Das Küstenpatent B inklusive UKW Funk bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich für das Steuern von Booten auf See die Berechtigung zu erlangen. Im Vergleich zum Sportbootführerschein See bietet das Küstenpatent B zahlreiche Vorteile und ermöglicht, sich auf eine breitere Palette von Bootsfahrten vorzubereiten. In diesem Blogbeitrag werden die Vorteile des Küstenpatents B genauer unter die Lupe genommen und es wird erklärt, warum es die bessere Wahl für alle ist, die sich für das Steuern von Booten auf See qualifizieren möchten.

Küstenpatent
Küstenpatent

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Worum handelt es sich beim Küstenpatent B inkl. UKW Funk?

Der Boat Skipper B mit UKW-See-Sprechfunkberechtigung ist eine international anerkannte Zertifizierung, die Personen erlangen müssen, um Boote auf See zu steuern. Die Zertifizierung umfasst sowohl eine theoretische mündliche Prüfung.
In der theoretischen Prüfung werden Kenntnisse über die Regeln und Vorschriften auf dem Wasser, die Navigation und die Sicherheit abgefragt. Hierbei wird auch das Verständnis über die Schifffahrtszeichen, die Seemannschaft und die Witterungsbedingungen geprüft. Wichtig es zählt hier nicht wie gut jemand Auswendig (Fragen und Antworten) lernen kann.

Es wird keine praktische Prüfung verlangt. Warum keine Praxis Prüfung? Es ist eher mehr Show mit einen XY Boot eine 10 – 15 Minuten Prüfung zu machen. Entsprechend möchte man auch nicht Neulingen vermitteln das man danach Boot fahren kann. Fragen lernen ohne Wissen reicht um die Ausbildung zu absolvieren. Entsprechend geht man beim Küstenpatent B inkl. UKW einen anderen Weg und macht nur eine THEORIE Prüfungen die aber mündlich. Entsprechend notwendig ist eine Praxisausbildung diese sollte nicht auf eine XY Prüfung abgestimmt sein sondern Seriös für die Aufgabe als Skipper.

Vor allem praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten können in einer Online Ausbildung nicht vermittelt werden. Auch ein halber Nachmittag Praxis schult die Teilnehmer nicht genügend, um sie fit für die Meere zu machen. Mit dem SBF See wird meist zu wenig Erfahrung weitergegeben und die Praxis beim SBF See ist kaum vorhanden, Skipper verfügen nach Ausbildungsende nicht immer über entscheidende Fertigkeiten.

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Bootsunfälle können rasch aufgrund von mangelnder Ausbildung und fehlendem Wissen passieren. Eine gute Bootsführerausbildung mit solider Wissensvermittlung und regelmäßigem Training kann dazu beitragen, dass Bootsfahrer in der Lage sind, sichere Entscheidungen zu treffen und so Gefahren auf dem Wasser vermeiden.


Außerdem kann der SBF See in Kroatien zu Problemen führen, weil er nicht immer den kroatischen Gesetzen entspricht. In Kroatien wird ein national anerkannter Bootsführerschein (SBF See + IC Patent) verlangt, um verschiedene Wasserfahrzeuge zu nutzen.. Es ist daher ratsam, vor einer Bootsfahrt in Kroatien zu überprüfen, ob man den kroatischen Bootsführerschein bzw. einen anerkannten Bootsführerschein hat. Ansonsten kann vor Ort ein Kurs besucht werden, um die notwendigen Dokumente zu erlangen. Gerade im Urlaub sollte die Freude nicht durch Probleme mit den Behörden getrübt werden. Oft fehlt die Funklizenu beim SBF See und auch oft überschätzen sich Neulinge mit SBF See mit viel zu großen Yachten.

Warum für deutsche Urlauber in Kroatien das kroatische Küstenpatent B mehr Sinn macht

Die Alternative zum SBF See ist das Küstenpatent B inkl. UKW Funk. Es ist die perfekte Wahl für alle, die das Meer lieben und gerne auf dem Wasser unterwegs sind. Es ermöglicht, ein Schiff bis zu einer bestimmten Größe und Leistung zu steuern, und bietet damit viel mehr Flexibilität und Mobilität als der SBF See. Weiters kann man die Theorie schneller und billiger machen. Danach hat man mehr Geld für eine unabhängige sinnvolle Praxisausbildung zur Verfügung.

Ein weiterer Vorteil des Küstenpatent B ist, dass es in der Regel das UKW-Sprechfunkzeugnis beinhaltet. Mit diesem Zertifikat sind die Skipper in der Lage, mit anderen Schiffen und Hafenbehörden zu kommunizieren, was für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer auf dem Wasser von großer Bedeutung ist. Mit einer UKW-Funkanlage kann man sich schnell und einfach mit anderen Booten, Hafenmeistern und Rettungsdiensten in Verbindung setzen. Das ist beim SBF See leider nicht der Fall.

Ein Pluspunkt des Küstenpatent B ist die Möglichkeit ein seriöses Skipper-Training in Kroatien zu absolvieren. Dieses Training ermöglicht es, noch mehr Sicherheit und Erfahrung im Umgang mit dem Schiff zu erlangen, und erhöht somit das Selbstbewusstsein sowie die Kompetenz auf dem Wasser. Dies ist besonders wichtig, wenn längere Reisen auf dem offenen Meer unternommen werden, oder stärkerer Seegang herrscht.

Das kroatische Küstenpatent B macht somit für deutsche Urlauber, die in Kroatien ein Boot mieten oder kaufen möchten, mehr Sinn als andere Ausbildungen, da es meist auch international anerkannt und neben Kroatien noch in vielen anderen Ländern gültig ist.

Kroatien ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel für Touristen, die Segeln und Motorboot fahren zu ihren liebsten Aktivitäten zählen. Mit einem Küstenpatent B kann man das ganze Jahr über in Kroatien ein Boot mieten und auf den vielen Inseln und Küstenabschnitten segeln. Die Küste ist gesäumt von malerischen Inseln und Buchten, die mit einem Boot erkundet werden können. Ein Bootsführerschein erweitert die Freiheit und Flexibilität bei der Urlaubsplanung und ermöglicht es, die Schönheiten der Küste auf eigene Faust zu entdecken.

Gute Anbieter, wie AC Nautik, bieten eine geeignete und fundierte Ausbildung bei Bedarf an. Diese Schule hat erfahrene Trainer, die den Unterricht in Deutsch abhalten und durch ausführliche Vorbereitung optimal auf die Prüfungen vorbereiten. Der Urlaub in Kroatien kann somit wunderbar mit dem Erwerb neuer Kenntnisse und Fähigkeiten kombiniert werden und wird dadurch lange positiv in Erinnerung bleiben.

Abschließend kann gesagt werden, dass das Küstenpatent B auch eine solide Theorie und praxisnahe Ausbildung ermöglicht. Es gewährt mehr Flexibilität und Mobilität auf dem Wasser, ermöglicht den Zugang zu wichtigen Kommunikationsmitteln und verbessert die Anwenderfähigkeiten durch ein zusätzliche Skipper-Training. 

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