Der Nautik Tourismus in Kroatien, ein wachsender Erfolgsfaktor der Region

Der Nautik Tourismus in Kroatien, ein wachsender Erfolgsfaktor der Region

Kroatien ist von der Adria, dem ruhigsten Teil des Mittelmeeres umgeben. Wesentlich mehr als 6000 km können vor Kroatien zum Schippern und zum Segeln genutzt werden. Die klimatischen Bedingungen sind hervorragend und bilden vor allem im Spätfrühling und Frühherbst ideale Gegebenheiten für begeisterte Segler oder Sportbootfahrer. Das Wetter ist in diesem Zeitraum erfahrungsgemäß gut, die Temperaturen angenehm und der Wind weht günstig. Kroatien bietet für den nautischen Bereich eine Reihe von Anreizen und Mehrwerten. Da die Bedingungen so ideal sind, können Sie in unterschiedlichen kroatischen Regionen an Vorbereitungskursen für die Bootprüfung teilnehmen, um sich bestmöglich auf das Bestehen der Lizenz vorzubereiten.

Nautik Tourismus in Kroatien

Der Nautik Tourismus in Kroatien, ein wachsender Erfolgsfaktor der Region

Die Adria bietet hervorragende nautische Bedingungen im Mittelmeer. Kroatien ist für Ausflüge mit dem Schiff oder Boot sowie alle weiteren Wassersportaktivitäten prädestiniert. Es gibt eine Reihe von Orten zum Segeln sowie Optionen mit dem Motorboot oder auch gerne mit einem einfachen Freizeitfischerboot die Adria entlangzufahren und die Umgebung zu genießen. Urlauber können auf ausgedehnten 6278 km entlang die Vorzüge der Region erkunden und sich in das Land verlieben. Inseln, Riffe, Klippen, viele tausende Trocken- und Nassliegeplätze, die ganzjährig zur Verfügung stehen, überzeugen den Besucher. Um die Bootskunst zu erlernen und auch auf der kroatischen Adria gefahrlos schippern zu können, ist jedoch ein entsprechender Bootsführerschein notwendig, den Sie schnell und unkompliziert mit der Hilfe entsprechender Vorbereitungskurse absolvieren können.

Die Vorbereitungskurse und Prüfungen können in verschiedenen Regionen Kroatiens durchgeführt werden.
Ein beliebtes Ausflugsziel ist das Island des Kornaten-Archipels. Hier können Entdecker ganz einfach den Anker vor Ort in einer der vielen bezaubernden Buchten werfen. Dann kann unteranderem das Unterwasserfischen genossen starten. Die beste Zeit für das Segeln ist im Übrigen der Spätfrühling oder der frühe Herbst. Hier sind die Temperaturen angenehm, die Winde günstig und das Meer ruhig. Die nautischen Gegebenheiten sind hervorragend und bilden die Grundlage für den Erfolg Kroatiens.

Sportbootführerschein Kroatien: fundierte Vorbereitung für den Sportbootspaß

Sportbootführerschein Kroatien: fundierte Vorbereitung für den Sportbootspaß

 

In den vergangenen Jahren wurde Kroatien für Sportbootbegeisterte immer wichtiger. Die blauen Lagunen sowie die abwechslungsreichen Wassergebiete überzeugen Jahr für Jahr mehr Besucher. Besucher, die schon immer von einem Sportbootführerschein geträumt haben, können ihn leicht in Kroatien absolvieren. Kroatien kennt nur eine Viererunterteilung der allgemeinen Schiffslizenzen. Sportbootfans können entweder die Lizenz A oder die Lizenz B erringen, um dem Wasserspass nachzugehen. Bei der AC Nautik können in verschiedenen Wassergebieten Kroatiens Vorbereitungskurse durchgeführt werde, die eine sehr gute Grundlage für das Bestehen der Prüfung bieten und einen späteren Sportbootspass fast garantieren.

Sportbootführerschein Kroatien

Sportbootführerschein Kroatien: fundierte Vorbereitung für den Sportbootspaß

Kroatien hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund seiner hervorragenden Infrastruktur für Urlauber und den angenehmen Möglichkeiten für Wasser begeisterte zu einem Mekka des Wassersports entwickelt. Neben den atemberaubenden Naturerlebnissen, wie den blauen Lagunen können Urlauber auch komplikationslos einen Sportbootführerschein absolvieren. Grundsätzlich interessant für den privaten Bereich sind die „Boat Skipper A“ und die „Boat Skipper B“ Lizenzen, die dazu befähigen unterschiedliche Wassergefährten sicher bis maximal 6 Seemeilen von der Küste entfernt zu führen. Das Bootspatent für Kroatien ermöglicht vor allem im Anschluss an die Lizenz eine Menge Spaß mit dem Sportboot. Der entscheidende Vorteil der Lizenz A ist, dass bereits Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben diese Lizenz absolvieren können. Die AC Nautic bietet in diesem Rahmen in verschiedenen Wasserbereichen Vorbereitungskurse an, um Sie optimal auf die Prüfung vorzubereiten.

Wenn Sie also schon immer von einem Sportbootführerschein geträumt haben, die Sie in einer malerischen Kulisse vornehmen können, dann ist Kroatien die richtige Wahl.

Küstenpatent Kroatien

Küstenpatent Kroatien: ein entspannter Urlaub als Grundlage für spannende Erkundungstouren

Mit der Bezeichnung Küstenpatent werden in Kroatien Bootsführerscheine bezeichnet. Man unterscheidet dort zwischen vier verschiedenen Formen. Es gibt zum einen den Boat Skipper A, der den Inhaber dazu berechtigt Boote mit einer Länge von bis zu 7 Metern sowie einer Motorisierung von 8 kW zu führen. Die Erlaubnis erstreckt sich über 6 nautische Meilen, die von der kroatischen Küste entfernt sein dürfen. Das entspricht den Fahrtenbereich III. Ein Mindestalter von 16 Jahren ist eine Grundvoraussetzung.

Der Boat Skipper B erlaubt es dem Besitzer Motorboote und Segelbote zu führen. Die Begrenzung liegt hierbei bei 30 BRZ. Es besteht keine Begrenzung der Motorleistung. Skipper der Klasse B dürfen Motoryachten, Segelyachten und Jetfahrzeuge bewegen. Man kann die Erlaubnis privat ab 16 Jahren beantragen. Wenn ein kommerzieller Hintergrund besteht, dann muss derjenige hingegen mindestens 18 Jahre alt sein. Auch hier greift der Fahrtenbereich III. Die Boat Skipper C Lizenz umfasst im Wesentlichen eine kommerzielle Nutzung. Der Yachtmaster A wird für die Dauer von 5 Jahren ausgegeben und muss dann über eine ärztliche Untersuchung aktualisiert werden. Hier ist das Führen von Segel- sowie Motorschiffen mit bis zu 100 oder 200 BRZ sowohl kommerziell, wie auch privat abgedeckt. Bei der AC Nautic können Interessierte einen entspannten Urlaub mit dem Erhalt eines Küstenpatents B kombinieren.

Die Bootsanmeldung Kroatien – die AC Nautic klärt auf

Die Bootsanmeldung Kroatien – die AC Nautic klärt auf

Kroatien, entwickelt sich zunehmend als eines der beliebten europäischen Ausflugsziele für Schiffsbegeisterte, die die wilden Küsten des Landes vom Boot aus erkunden wollen. Es sind jedoch einige Bestimmungen für die Anmeldung zu beachten. Prinzipiell darf nur der Bootseigentümer das Schiff einführen. Derjenige muss im Besitz eines gültigen Bootsscheins sein. Sollte die Einfuhr auf dem Wasserweg erfolgen, so muss dem Hafenamt auch noch zusätzlich eine Besatzungsliste zur Verfügung gestellt werden. Auch sollten gültige Ausweisdokumente nicht fehlen. Wenn die Einfuhr durch einen Dritten geschieht, so muss eine notariell beglaubigte Vollmacht vorliegen und ebenso eine gültige Bootsregistrierungskopie nachzuweisen
sein.

Bootsanmeldung

Die Bootsanmeldung Kroatien – die AC Nautic klärt auf

 

Die Küstengewässer vor Kroatiens sind äußerst beliebte Ausflugsziele internationaler Touristen. Vom Schiff aus lassen sich die zerklüfteten Strände und wundervollen Buchten sehr komfortabel erkunden. Damit der Nautik Ausflug im Urlaub auch ein positives Highlight bleibt, müssen auch vor der Küsten Kroatiens eine Reihe von Bestimmungen beachtet werden, denn auch in Kroatien gelten landesspezifische Vorschriften, die besser einzuhalten sind. So müssen beispielsweise zwingend Registrierangstnachweise, wie der gültige Bootsschein und Listen der Besatzungsmitglieder inklusive vollständiger Namen bei der Einreise über einen offiziellen Eintrittshafen geführt werden. Die Besatzungsmitglieder müssen im Besitz gültiger Personaldokumente sein und diese auch vorlegen können. Die Anmeldungen erfolgen über das örtliche Hafenamt. Sollte das Boot über den Landweg nach Kroatien gebracht werden, müssen ebenso eine Reihe von Schritte beachtet werden. Auch hier muss das Boot am Hafenamt angemeldet werden. Erst danach darf das Boot oder das Schiff ins Wasser gelassen werden.

Wenn das Schiff nach Kroatien eingeführt wird unabhängig, ob über Land oder über Wasser muss das vom Bootseigentümer erfolgen. Sollte die Einführung über eine dritte Person abgehandelt werden, so ist es zwingend, dass eine notariell beglaubigte Vollmacht hierfür vorliegt und eine gültige Bootsregistrierungskopie vorhanden ist.

Fahrrinnenbezeichnung

Fahrrinnenbezeichnung

Fahrrinnen werden auch durch rote und grüne Tonnen gekennzeichnet.

 

Gesperrte Wasserflächen

Durch gelbe Bälle werden gesperrte Wasserflächen bezeichnet und Richtungspfeile markieren welche Seite gesperrt ist.

 

Gefahrenzeichen

Diese Zeichen zeigen Gefahrenstellen oder Schifffahrtshindernisse am Ufer oder in dessen Nähe an, z. B.: Leitwerke, Buhnen.

 

 

Gefahr                                              an der Gefahr                                               Gefahr

am rechten Ufer                   beidseitig vorbeifahren       am linken Ufer

möglich

 

Häfen und Anlegestellen

Fahrzeuge sind nach Ankunft in einem Hafen beim Hafenmeister anzumelden und vor der Abfahrt wieder abzumelden.

Sportfahrzeuge dürfen nur aus zwingenden Gründen (Un- oder Notfall) in einen öffentlichen Hafen einfahren.

Ein Sportboothafen (Yachthafen) ist ein Privathafen und unterliegt der ‚Hafenordnung’.

Im Umkreis von 100m um Hafeneinfahrten und Anlegestellen gilt ein Badeverbot. Ein Hafen besteht im Gegensatz zu einer Lände aus mindestens einem Becken. Hafeneinfahrten werden bei Nacht und beschränkten Sichtverhältnissen gekennzeichnet:

 

In Hafen einfahrend:

  • Grünes Licht am rechten Molenkopf
  • Rotes Licht am linken Molenkopf
  • Gelbes Taktlicht als Ansteuerungslicht

Landungsplätze

für die Fahrgastschifffahrt in der Betriebszeit außerhalb der Häfen:

Längswerke & Querwerke

Ein Fluss lagert mitgeführtes Geschiebe immer dort ab, wo die Fließgeschwindigkeit herabgesetzt wird. Dort bilden sich Anlandungen, z. B. an der Kurven-Innenseite und Auswaschungen an der Kurven-Außenseite.

Pegel

Pegel

 

Ein Pegel ist eine Pegellatte zur Feststellung des Wasserstandes in Flüssen, Kanälen und anderen Gerinnen, in Seen und im Meer. Im erweiterten Sinne bezeichnet „Pegel“ auch die Messstelle als Ganzes. Pegel werden ausgeführt als:

  • Lattenpegel sind schräge Skalen im Uferbereich oder lotrechte Skalen im             Brückenbereich.
  • Leuchtpegel ist als Leuchtschrift im Uferbereich zu erkennen.
  • Schreibpegel sind automatische Pegel, die Pegelstände aufzeichnen.
  • Lichtraumpegel (Luftpegel) gibt die lichte Höhe bei Durchfahrten an.

 

Als Pegel bezeichnet man sowohl Geräte, mit denen der Wasserstand gemessen wird als auch den angezeigten Wasserstand selbst.

Der Pegel ist ein Schifffahrtszeichen.

Die Skala gibt immer die Wasserhöhe über dem Pegelnullpunkt (über Adria) an. Mit der tatsächlichen Wassertiefe hat der Pegel nichts zu tun!

Die Donau in Österreich ist in 7 Abschnitte unterteilt, die jeweils einen Bezugspegel haben, für den die charakteristischen Wasserstände veröffentlicht sind:

  • Niederwasser ð N
  • RegulierungsNiederWasser ð RNW
  • MittelWasser ð MW
  • Höchster SchifffahrtsWasserstand ð HSW
  • (HSW + 90cm ð Schifffahrtssperre)
  • 100-jährliches HochWasser ð HW

 

Fahrwasser & Fahrrinne

Fahrwasserbegrenzungen haben nichts mit der effektiven Breite des Flusses zu tun, sie begrenzen ausschließlich das zur Verfügung stehende Fahrwasser.

 

Fahrwasser bezeichnet den Bereich in einem Fluss und im Meer vor der Küste, der die für Schiffe erforderliche Wassertiefe aufweist. Sie wird durch sogenannte  Uferbegrenzungszeichen gekennzeichnet.

 

 

 

rechtes Ufer                                                                                                                        linkes Ufer

 

 

Die Fahrrinne wird durch die Markierungen als Fahrwasser ausgewiesen. Normalerweise können Schiffe in der Fahrrinne, ohne Gefahr auf Grundberührung, heikle Stellen durchqueren. Sie wird durch Tonnen (o. ä.) gekennzeichnet.

 

 

 

rechtes Ufer                                                                                                            linkes Ufer

 

Die Übergangszeichen zeigen den Übergang des Fahrwassers von einem Ufer zum anderen Ufer an. Bei langen Übergängen kann die Mitte des Fahrwassers durch zwei Richtzeichen angezeigt werden, wobei das vordere kleiner ist.